Zweite Chance für Nikolaus, Handy & Co.: wie Unternehmen Altware aus dem Weihnachtsgeschäft produktiv machen

(PresseBox) ( Düsseldorf, )
Das Weihnachtsfest ist vorbei, die Geschenke sind ausgepackt: Während sich Millionen Menschen über neue Handys, MP3-Player, Spielzeug, Bekleidung oder Parfüms freuen, haben viele Hersteller und Händler Sorgenfalten auf der Stirn. Denn trotz der erfreulichen Gesamtbilanz hat sich so mancher Artikel im Weihnachtsgeschäft nicht als Verkaufsschlager, sondern als Ladenhüter erwiesen. Die Firma Active International aus Düsseldorf hat genau diese Überschussartikel im Visier und hilft dabei, Problemware doch noch produktiv zu machen. Corporate Trading nennt sich das Geschäftsmodell, das hilft, Abschreibungsverluste zu vermeiden.

Nasch- und Dekoartikel, die nach Weihnachten niemand mehr haben will. Trendprodukte, die im Markt nicht wie erhofft angenommen wurden. Oder auch zu optimistisch produzierte Stückzahlen - diese Negativszenarien kennt nahezu jeder Händler und Hersteller von Konsumgütern. Die Folge: Volle Lager und überschüssige Ware, die abgeschrieben werden muss und die Bilanz belastet. Eine Möglichkeit, Wertberichtigungen zu vermeiden, bietet Corporate Trading: Damit wandeln Unternehmen ihre Altware in neue Serviceleistungen um.

Corporate Trading: Ladenhüter "bezahlen" neue Dienstleistungen

"Im ersten Schritt übernehmen wir abschreibungsbedrohte Ware zu hundert Prozent des Buchwertes. Wir erstatten einem Hersteller also die Herstellungskosten und einem Händler den Einkaufspreis", sagt Christian Kirschbaum, Senior Sales Director von Active International, dem weltweit führenden Corporate Trading-Dienstleister. Anschließend werden die überschüssigen Produkte über ein Netzwerk von Handelspartnern im In- und Ausland weitervermarktet. "Die Produkte haben ja durchaus noch einen Wert - nur sind die ursprünglich kalkulierten Preise dafür nicht mehr erzielbar." Bezahlt werden die Unternehmen in Form einer Handelsgutschrift, mit der sie im zweiten Schritt sukzessive neue Dienst- und Serviceleistungen beziehen können. Beispiele hierfür sind Werbezeiten im TV, Anzeigen in Zeitschriften, Druckaufträge für Kataloge und Broschüren oder Hotelzimmer für Geschäftsreisende. Vereinfacht gesagt verrechnen die Kunden von Active International also beispielsweise einen Teil ihrer neuen Werbekampagne mit ihrer vermeintlichen Problemware.

Mehrwert durch Kopplung von Geschäftsvorgängen

"Durch die Kopplung von zwei Geschäftsvorgängen, die gewöhnlich unabhängig voneinander ablaufen, entsteht für Unternehmen echter Mehrwert: Sie vermeiden Abschreibungen, verbessern ihr Betriebsergebnis und eröffnen sich neue finanzielle Spielräume - sie müssen für neue Dienstleistungen weniger Barmittel aufwenden", betont Kirschbaum. In den kommenden Wochen rechnet er mit steigenden Anfragen: Weihnachts-Saisonartikel, Winterbekleidung, Haushalts- und Elektrogeräte oder auch Beauty-Produkte - einen klaren Schwerpunkt gibt es dabei jedoch nicht. "Es gibt kaum einen Konsumartikelhersteller, vom klassischen Mittelständler bis zum börsennotierten Konzern, der nicht von Zeit zu Zeit mit Warenüberschüssen zu kämpfen hat", berichtet er.

Weitere Informationen zum Thema Corporate Trading gibt es im Internet unter: www.activeinternational.de
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