Fünf verfügbare Technik-Trends für das Haus der Zukunft

(PresseBox) (Berlin, ) ABCD AGENCY - Die Digitalisierung hat in den letzten Jahren, in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens, Einzug gehalten. Besonders in den eigenen vier Wänden geht der Trend zu Geräten, die permanent mit ihren Nutzern via Smartphone in Kontakt stehen: Von der intelligenten Tür über die smarte Deckenbeleuchtung bis hin zur Überwachungsanlage mit künstlicher Intelligenz sind bereits heute futuristische Geräte verfügbar, die sich fernsteuern lassen oder im Notfall Alarm schlagen.

Hier sind die 5 interessantesten Technologien, die das eigene Zu Hause in ein Haus der Zukunft verwandeln.


Philips Hue


“Es werde Licht!”, spricht der Bewohner, und die Deckenbeleuchtung springt an. Eines ist klar: Das Haus der Zukunft nimmt seine Insassen beim Wort und reagiert entsprechend auf Sprachbefehle. Das smarte ein- und ausschalten von Lampen ist bereits heute mit vielen Leuchtsystemen möglich, die intelligente Lichtanlage von Philips kann darüber hinaus allerdings noch mehr. Das englische Wort “Hue” bedeutet soviel wie Farbton oder Färbung und beschreibt damit eine der Möglichkeiten, die das System bietet, nämlich die Anpassung der Leuchttöne in unterschiedlichen Räumen und Situationen.

Das Spektrum reicht dabei vom Aufhellen und Dimmen bis hin zum verändern der Farbe: Ob Discobeleuchtung zur Lieblingsmusik, ein weiches, kühles Licht zum Arbeiten oder natürlich wirkende Helligkeit für den Tagesanfang, alles lässt sich Einprogrammieren bzw. mit dem Tablett einstellen. Die Fernsteuerung funktioniert nicht nur vom heimischen Sofa, sondern über das Internet natürlich auch von unterwegs. Dadurch kann das brennende Licht im Kinderzimmer etwa auf dem Weg ins Büro ausgeschaltet werden. Außerdem ermöglicht die Fernsteueroption, die heimische Beleuchtung beispielsweise während des Urlaubs an zuschalten, so dass von außen der Eindruck eines belebten Hauses entsteht. Diese nützlichen Features haben allerdings auch ihren Preis: Das Starterpaket mit lediglich drei Lampen kostet bereits ca. 200 Euro.


Flare von BuddyGuard


Ganz im Zeichen der Sicherheit steht Flare, eine Neuerung aus dem Hause BuddyGuard. Hinter dem eleganten Design verbirgt sich ein vollautomatisches Sicherheitssystem, ausgestattet mit einer HD-Kamera und Sensoren, das die Entwicklung in den eigenen vier Wänden im Auge behält, während die Bewohner abwesend sind. Das System erkennt Gesichter sowie Stimmen, registriert Bewegungen und misst die Temperatur. Es kann zwischen willkommenen und fremden Personen unterscheiden und sogar Haustiere erkennen. Durch die eingebaute künstliche Intelligenz ist Flare in der Lage selbstständig Entscheidungen zu treffen. Im Fall eines Einbruchs schlägt das System Alarm, informiert die Bewohner und kann den Vorfall eigenhändig bei der Polizei melden. Flare überwacht den Wohnraum also einerseits gründlich, andererseits respektiert das System die Privatssphäre, da es sich automatisch abschaltet, sobald ein bekanntes Gesicht den Raum betritt; die verschlüsselt an eine Cloud übermittelten Überwachungsdaten werden außerdem bei Nichtgebrauch gelöscht.

Zwar gibt es bereits einige Anbieter ähnlicher Systeme, dennoch sieht Herbert Hellemann, der Geschäftsführer von BuddyGuard, Flare weit vor seinen Mitbewerbern: “Echte Konkurrenten, die ein vergleichbares Produkt auf dem Markt bringen, gibt es momentan nicht: Die bekannten Namen aus den Vereinigten Staaten konzentrieren sich auf Webcam-basierte Lösungen.

Wir bieten als einzige ein ganzheitliches Heimsicherheitssystem”

Flare kann auf der Plattform InDieGoGo für 349 $ (317 Euro) vorbestellt werden, Liefertermin ist voraussichtlich November.


SmartDoor von 1aim und Schörghuber


Sesam, öffne dich!  Die SmartDoor des Technologieunternehmens 1aim und des Türenherstellers Schörghuber überträgt den alten Zauberspruch aus der Ali Baba-Geschichte in die Gegenwart. Per Bluetooth-Verbindung kann sie mit dem Smartphone quasi im Vorbeigehen geöffnet werden. Ausgerüstet mit Überwachungkamera, Gegensprechanlage und viele andere technologische Rafinessen überwacht die Tür außerdem automatisch die Vorgänge im Eingangsbereich. Steht eine Person vor der Tür, werden Bild und Ton auf das berechtigte Smartphone übertragen, so dass eine Kommunikation mit Besuchern und Gästen auch aus der Ferne möglich wird - natürlich lässt sich die Tür auch von überall mit dem Smartphone öffnen. Bei Anzeichen von Gewaltanwendung, etwa bei Rütteln, meldet die SmartDoor den Bewohnern hingegen sofort Alarm.

Die Tür lässt sich außerdem über einen zusätzlichen (Sicherheits-)Code öffnen - das ist besonders nützlich für den Fall, dass der Handy-Akku einmal leer sein sollte. Regelmäßige oder einmalige Zugangsberechtigungen für Freunde oder für etwaiges Personal können auf diese Weise ebenfalls eingerichtet werden.

Die  mit LED-Leuchtstreifen ausgestattete Tür punktet in Bezug auf ihr futuristisches Design. Der entscheidende Vorteil, der die Tür für den Massenmarkt prädestiniert, ist aber, dass durch die SmartDoor das lästige Kramen nach dem Schlüssel in der Tasche entfällt. Das sieht auch Lars Hinrichs, Gründer des Karrierenetzwerks Xing und Erbauer des Hamburger Smart Home-Wohnkomplexes Apartimentum, so: “Wer einmal eine smarte Haustür hatte, will nie wieder zurück zum Schlüsselbund."


Powerwall von Tesla


Eine Photovoltaik-Anlage ist heute schon auf vielen Dächern installiert und speist den erzeugten Strom in das lokale Netz. Im Haus der Zukunft sorgt ein Energiespeicher dafür, dass die tagsüber nicht benötigte Energie in einer Batterie gespeichert wird und somit verfügbar bleibt. Auf diese Weise macht sich der Nutzer unabhängiger vom Stromnetz und erreicht gleichzeitig eine bessere Auslastung seiner Solaranlage. Die durch die Elektroautos bekannt gewordene Firma Tesla hat genau so eine Speicherlösung entwickelt. Die Tesla Powerwall, eine fest an der Wand installierte Lithium-Ionen-Batterie, weist eine Speicherkapazität von (je nach Ausführung) 7 bis 10 Kwh auf - das entspricht dem täglichen Stromverbrauch eines 2-Personenhaushalts.

Die eigens produzierte Energie kann entweder selbst genutzt oder - gegen Bezahlung - ins Netz eingespeist werden. Das trägt zur Stabilisierung der in Deutschland durch die Energiewende zuletzt strapazierten Netze bei und beschert den Nutzern der Tesla Powerwall gleichzeit kleine Zusatzeinnahmen. Die Anlage verfügt darüber hinaus über eine Steuerungseinheit und eine Datenverbindung, so dass sie mit Smart Home-Geräten gekoppelt werden kann. Die Powerwall kostet mind. 3.000 US-Dollar (2.729 Euro) und kann in Deutschland vorbestellt werden.


Family Hub von Samsung


Der intelligente Kühlschrank ist der Klassiker unter den Smart Home-Beispielen. Die Vorstellung, von überall seine Vorräte im Blick zu haben, erscheint im Hinblick auf verbummelte Einkaufslisten in der Tat reizvoll. Der Family Hub von Samsung verspricht genau das, indem er vor jedem Schließen der Kühlschranktür ein Foto vom Inhalt schießt und über eine Cloud auf dem Smartphone zugänglich macht. Darüber hinaus verfügt er über einen 21,5 Zoll großen Touchscreen. Hier kann man einerseits Lebensmittel online nachbestellen, aber auch ganz altmodisch Notizen hinterlassen, Kalendereinträge mit anderen teilen, Videos anschauen, Musik hören oder Kochrezepte nachschlagen. Vorerst ist der Family Hub nur in den USA zu erhalten. Dort kostet er rund 5.800 US-Dollar (5.234 Euro).

ABCD Agency UG

ABCD ist eine Performance Agentur, die sich darauf fokussiert, großartigen, gebührenfreien Content für Media Outlets zu kreieren und mit ihrem Publikum zu teilen. ABCD's Leidenschaft für großartigen Content, geht weit über online Visibility hinaus und in die Köpfe der Verbraucher.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

News abonnieren

Mit dem Aboservice der PresseBox, erhalten Sie tagesaktuell und zu einer gewünschten Zeit, relevante Presseinformationen aus Themengebieten, die für Sie interessant sind. Für die Zusendung der gewünschten Pressemeldungen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Vielen Dank! Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungsemail.


Ich möchte die kostenlose Pressemail abonnieren und habe die Bedingungen hierzu gelesen und akzeptiert.