Mittelständische Fertigungsunternehmen nutzen ihr Potenzial im Kampf gegen Corona

abas Anwender während der Corona-Krise

(PresseBox) ( Karlsruhe, )
Mittelständische Fertigungsunternehmen stehen aufgrund der aktuellen Situation großen wirtschaftlichen Herausforderungen gegenüber. Unternehmen, die digital gut aufgestellt sind und flexibel agieren können, haben nicht nur in der Krise einen großen Wettbewerbsvorteil. Umso wichtiger, dass das eingesetzte ERP-System die Unternehmen dabei unterstützt, agil und aktionsfähig zu bleiben. Dies zeigen Beispiele von mittelständischen Fertigungsbetrieben, die mit abas ERP arbeiten: Medizintechnik-Unternehmen haben ihre Produktion hochgefahren. Einige Betriebe produzieren jetzt Waren, die dringend benötigt werden wie Schutzmasken oder Beatmungsgeräte. Andere Firmen setzen in dieser außergewöhnlichen Zeit auf Kreativität und Innovation. Doch eines haben sie alle gemeinsam: Sie tragen gezielt zum Kampf gegen Corona bei.

Anton Debatin GmbH

Das badische Traditionsunternehmen Anton Debatin GmbH ist mit seinen aus umweltverträglichem Polyethylen und aus Post-Consumer-Recyclingfolie (PCR) hergestellten Produkten – darunter Sicherheitstaschen, selbstklebende Dokumententaschen und Unipost-Versandhüllen – einer der führenden Anbieter in Europa. Aktuell sorgt das Unternehmen dafür, dass diagnostische Proben in den manipulationssicheren und flüssigkeitsdichten DEBASAFE® Medical Transporttaschen sicher zu Laboren transportiert werden können und Mitarbeiter vor Ort keinem unnötigen Risiko ausgesetzt werden. Für Corona-Tests werden die medizinischen Sicherheitstaschen nun dringend benötigt.

Weiterhin reagiert das Unternehmen mit der neuen DEBAPOST® Versandtasche zur Kontaktvermeidung auf das steigende Verkaufsvolumen im E-Commerce und bietet eine Lösung, die Empfänger und Zusteller bei der Übergabe von Sendungen besser schützt. Die neue Versandtasche verfügt über eine gekennzeichnete Seite zum Anfassen für den Lieferdienst (rot) und eine für den Empfänger (grün). Kontaktflächen werden so minimiert und die Möglichkeit der Virenübertragung verringert. In der DEBATIN Ideenschmiede werden weitere Lösungen entwickelt und umgesetzt, die im Umgang mit COVID-19 hilfreich sind. Auch geprüfte Atemschutzmasken (CPA) werden an Bedarfsträger sowie Einweg-Gesichtsmasken an alle Abnehmergruppen angeboten. Dank des Einsatzes der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, modernster Produktionsverfahren sowie aktueller Maschinen und Software-Lösungen läuft die Produktion – natürlich unter Einhaltung umfassender Hygiene- und Schutzmaßnahmen – auch in Krisenzeiten stabil.

Georg + Otto Friedrich GmbH

Die Georg + Otto Friedrich GmbH, mit Hauptsitz im südhessischen Groß-Zimmern und zwei weiteren Produktionsstandorten in Deutschland, hat ihre Produktion an die aktuelle Situation angepasst. Anstelle von Stoffen für den Laden- und Messebau, den Fahnendruck oder die Automobilindustrie, werden nun Textilien für Mund-Nasen-Masken, Einfass- und Gummibänder, Raumteiler, Handschuhstoffe sowie Hinweisschilder produziert.

Die Polyester-Stoffe, die Georg + Otto Friedrich für die Produktion von Gesichtsmasken empfiehlt, sind grundsätzlich bei 60 Grad waschbar. Sogar das Waschen bei 90 Grad und das Sterilisieren bei 75 Grad sind möglich. Bei automatischen Schneidevorrichtungen kann die Maske zudem direkt inklusive Haltebänder geschnitten und konfektioniert werden. So können Maskenhersteller in der Produktion noch mehr Zeit sparen. Die Stoffe sind getestet und erfüllen den OEKO-TEX STANDARD 100, Produktklasse 2, die den Hautkontakt zertifiziert.

In kürzester Zeit hat Georg + Otto Friedrich in Zusammenarbeit mit Lieferanten und der zur Unternehmensgruppe gehörenden Gesellschaft zudem eine Antimikrobielle-Ausrüstung entwickelt und zertifiziert, welche jetzt von Kunden in ganz Europa erfolgreich eingesetzt wird.

Labelident GmbH

Labelident, der Spezialist für Etiketten und Markierungssysteme aus Schweinfurt, hat die Notwendigkeit von Sicherheitshinweisen und -erinnerungen schnell erkannt, um Mitarbeiter, Kunden und Besucher von Geschäften in der aktuellen Corona-Krise zu schützen. So bietet der Hersteller Bodenmarkierungen und Gebotsaufkleber in verschiedenen Varianten an, die besonders haltbar und gut haftend sind. Von Zeichen zum Händewaschen oder Desinfizieren über Markierungen und Hinweise zum Abstandhalten trägt der Hersteller in der aktuellen Situation dazu bei, das Infektionsrisiko zu reduzieren. Ladenbesitzer erhalten alle notwendigen Aufkleber zur Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen für eine professionelle und haltbare Geschäftsausstattung aus einer Hand.

tesa nie wieder bohren GmbH

Die tesa nie wieder bohren GmbH aus Hanau bei Frankfurt beliefert den Großhandel und Handwerksbetriebe mit Fokus auf Hotels, Kliniken und Wohnungsbaugesellschaften mit professionellen Befestigungs- und Produktlösungen zum Kleben. Mit der nie wieder bohren-Klebetechnik, bestehend aus Adapter mit gebolzten Gewindestiften oder Inserts, eingeschnittenen Gewinden oder angenietetem Montagering, Klebering und Hochleistungsklebstoff, lassen sich beispielsweise Seifenspender ganz ohne Bohren im Bad anbringen. Eine flexibel positionierbare Möglichkeit zum Händewaschen kann aktuell einen wichtigen Beitrag dazu leisten, der Corona-Pandemie entgegenzuwirken. Die auch für Desinfektionsmittel geeigneten Seifenspender und viele andere dringend benötigte Hygiene-Produkte sind über den Webshop meinbad.tesa.de auch für Endkunden erhältlich.

Götz Maschinenbau GmbH & Co. KG

Das Maschinenbauunternehmen aus Ötigheim hat unter dem Motto „Zusammen gegen Corona“ Produkte entwickelt, die so einfach wie wirksam sind. Das Unternehmen bietet Türöffner an, die auf die Türklinke geschraubt, das Öffnen und Schließen mit dem Ellenbogen ermöglichen. Auch für Einkaufswagen hat sich der findige Maschinenbauer eine Konstruktion überlegt, die als „Wagenschieber“ dafür sorgt, dass Kunden die Handleiste nur noch mit der Vorrichtung von Götz berühren müssen, um den Wagen zu schieben. Die sogenannte „Allzweckwaffe“ fungiert als verlängerte Hand und verhindert unnötigen Kontakt zu Türen, Schaltern und Co. Der Gesichtsschutz – unter anderem bekannt als Faceshield – wurde anfänglich mittels 3D-Druckern hergestellt. Auf Grund der hohen Nachfrage, wurde nun ein Spritzgusswerkzeug angefertigt, wodurch die Masken in hohen Stückzahlen kostengünstig in Deutschland hergestellt und entsprechend verkauft werden. So möchte das Unternehmen mit seinen Produkten aus dem 3D-Drucker der Ausbreitung des Corona-Virus aktiv entgegensteuern. Zusätzlich geht von jedem verkauften Corona-Tool ein Euro an einen Corona-Nothilfefond.
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