LOQTEQ®: Erteiltes US-Patent erweitert die aap IP-Familie / Kein Fall von Kaltverschweißung beobachtet

(PresseBox) ( Berlin, )
aap gibt bekannt, dass das US amerikanische Patent-und Markenamt (USPTO) ein weiteres Patent zur Erweiterung der LOQTEQ® IP-Familie mit einer "notice of allowance" erteilt hat. Die LOQTEQ® Technologie basiert auf einer IP-Familie bestehend aus verschiedenen bereits erteilten europäischen und US-amerikanischen Patenten. Weitere Patente befinden sich in beiden Regionen noch im Anmeldeverfahren. Die nun veröffentlichte "notice of allowance" unterstützt die patentgeschützte Erweiterung des LOQTEQ®-Portfolios.

Mit der Markteinführung von LOQTEQ® hat aap eine Studie als Teil der Marktüberwachung mit dem Ziel durchgeführt, das Verhalten von LOQTEQ® in Hinblick auf Kaltverschweißung zu untersuchen. Bei Explantationen erschwert die Kaltverschweißung der Schraubenköpfe mit dem Gewinde der Platte häufig die Entfernung der Schrauben aus den winkelstabilen Titanplatten. Dieses Problem bei der Entfernung von winkelstabilen Traumaimplantaten führt häufig zu langwierigen chirurgischen Eingriffen und einem erheblichen Gefährdungspotential für den Patienten. Bekannte Risiken bei der Entfernung von Implantaten sind beispielsweise Wundheilungsstörungen, neurovaskuläre Verletzungen, Scheitern der Entfernung des Implantats sowie eine erneute Fraktur. aap's LOQTEQ® Technologie basiert auf einzigartigen Designmerkmalen, die dieses klinische Problem angemessen adressieren sollen.

aap hat einige Ergebnisse dieser Studie heute auf dem derzeit stattfindenden EFORT Kongress (European Federation of National Associations of Orthopaedics and Traumatology) in London einem breiten Publikum vorgestellt. Die Ergebnisse zeigen, dass bisher im Zusammenhang mit LOQTEQ® Platten und Schrauben noch kein Fall von Kaltverschweißung beobachtet wurde. aap setzt die Studie mit zusätzlichen Patienten bis Ende 2014 fort.

Sowohl die Erteilung eines US-Patentes als auch die Ergebnisse der Studie bestätigen unsere strategische Ausrichtung auf Innovationen, die sowohl einen klinischen als auch ökonomischen Nutzen aufweisen. Hierzu gehören eine einfache Handhabung, leichte Implantation und Entfernung, verminderte Risiken für den Patienten und Einsparungen im Gesundheitswesen.

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