Schadstoffe in Gebäuden – Fokus: Bautechnik und Baubetrieb
Gebäudeschadstoffe bedeuten für Bauherren, Planer, Architekten sowie Bau- und Abbruchunternehmen eine große Herausforderung. Dies gilt für das Bauen im Bestand genauso wie für den Rückbau, für gewerblich genutzte Gebäude und Industrieanlagen ebenso wie für Wohngebäude. Schadstoffe in Baumaterialien und nutzungsbedingte Kontaminationen sind in allen Planungsphasen und auch bei der Umsetzung zu berücksichtigen. Das Spektrum möglicher Kontaminationen reicht von Asbest, PCB, Teer und Künstlichen Mineralfasern bis zu Holzschutzmitteln.
Darüber hinaus weist auch die technische Gebäudeausrüstung spezifische Schadstoffprobleme auf.
Eine qualifizierte Erfassung der Gebäude und Anlagen liefert notwendige Angaben über entsorgungsrelevante Inhaltsstoffe und Materialien. Sie nennt Kubaturen, Mengen und Kosten. Durch das frühzeitige Erkennen und Separieren von schadstoffbelasteten Materialien werden Gefahrenpotenziale minimiert, Entsorgungskosten deutlich reduziert und die Einhaltung von terminlichen Vorgaben und des Kostenrahmens sichergestellt.