Kathodischer Korrosionsschutz (KKS) - Sonderthemen für Stahlbeton

Das Seminar ist Bestandteil der Fachausbildung „Kathodischer Korrosionsschutz (KKS)“. Streben Sie eine Personenzertifizierung nach DIN EN ISO 15257 an, fordern Sie bitte den Flyer des Lehrgangs VA Nr. 60079 an.

Die Anwendung des kathodischen Korrosionsschutzes von Stahl in Beton erfordert ein umfassend interdisziplinäres Arbeiten. Bereiche, die typischerweise durch den KKSB tangiert werden, sind neben den im Bauwesen grundsätzlich vertretenen Kernkompetenzen wie Statik und Materialwissenschaft, Stahl- und Massivbau auch solche, die normalerweise nicht in der Instandsetzung auftreten. Zu diesen zählen beispielsweise Fragestellungen zur Beeinflussung von KKS-Anlagen durch Gleich- oder Wechselstrombahnen, rechtliche Aspekte, Elektroplanung und das Spannungsfeld der europäischen Harmonisierung von Normen und Regelwerken.

Die schwierigste Aufgabe für Planer und Ausführende liegt dabei im Erkennen und im richtigen Umgang mit Sonderthemen, die nicht zum alltäglichen Geschäft gehören.

Ziel der Weiterbildung

Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über verschiedene Bereiche des KKSB, die im normalen Schulungsumfang nicht behandelt werden können. Es werden statische Aspekte sowie die Fragestellung, ob der KKSB eine statisch relevante Instandsetzungsvariante ist, ebenso behandelt, wie die Besonderheiten bei der Planung und Ausschreibung von kathodischen Korrosionsschutzanlagen im Stahlbetonbau.

Das Seminar ist gemäß der Fortbildungsordnung der Ingenieurkammer Baden-Württemberg und der Ingenieurkammer-Bau NRW anerkannt.

Referenten
Erfahrene Experten des kathodischen Korrosionsschutzes für Stahlbeton.

HINWEIS
Mitglieder des Fachverbandes KKS erhalten 10 % Ermäßigung.

Sie erhalten Qualität

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