#ITOK21: Wie die Max-Planck-Gesellschaft seit 2 Jahren erfolgreich mit SAP LMS arbeitet

Nach zwei Jahren mit dem SAP Learning Management System (LMS) wagt das Projektteam eine Retrospektive auf den bisherigen Entwicklungsweg – inklusive aller Hürden und Erkenntnisse. Sie rekonstruieren den Prozess der Entscheidungsfindung für den Einsatz von SAP LMS: Was treibt generell das Thema Learning bei der Max-Planck-Gesellschaft an und warum ist die Wahl auf diese Lösung gefallen? Außerdem berichten die Referenten ganz praktisch welche Stakeholder bei der Einführung eingebunden werden mussten, worauf man bei der Suche nach einem Implementierungspartner achten sollte und mit welcher Projektvorgehensweise sie gute Erfahrungen gemacht haben. Im letzten Teil wird anhand der Einführung von LMS 1:1 gegenübergestellt, wie die HR-Prozesse in der alten Welt aussahen und wie sie sich heute gestalten. 

Nach dem Webinar haben Sie Antworten auf folgende Fragen:  
    Wie die Einführung von SAP LMS die Weiterbildung in Unternehmen vorantreiben kann 
    Welche Vorteile SAP LMS gegenüber anderen Systemen bietet 
    Wie ein erfolgreiches Projekt aufgesetzt wird und welche Best Practice Erfahrungen es gibt 
    Was in puncto Datenschutz zu beachten ist
Über die Max-Planck-Gesellschaft:

Die Max-Planck-Gesellschaft ist eine der führenden deutschen Institutionen im Bereich der Grundlagenforschung und beschäftigt ca. 24.000 Mitarbeitende. Der gemeinnützige Verein mit Hauptsitz in Berlin unterhält 84 rechtlich unselbstständige Forschungsinstitute und -einrichtungen in ganz Deutschland und die Generalverwaltung in München, davon befinden sich 5 Max-Planck-Institute und eine Außenstelle im Ausland. Die MPG betreibt für sich und die einzelnen Institute ein SAP HCM-System. Gegenstand des Projektes war die fachliche Beratung zur Definition der HR-Prozesse und die Einführung in SAP SuccessFactors Learning Management System in die dezentrale Struktur der MPG (Generalverwaltung plus 84 autark agierende Institute).
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