Inkontinenzversorgung aus dem Sanitätshaus - professionelle Versorgung unter kassenvertraglichen Vor

Schätzungen gehen davon aus, dass in Deutschland bis zu 8 Millionen Menschen von Inkontinenz betroffen sind. Mit der demographischen Entwicklung wird eine massive Steigerung der Anzahl der Betroffenen in den nächsten 25 Jahren erwartet. Die Krankenkassen haben reagiert. Im Bereich der aufsaugenden Versorgung werden meist Beitrittsverträge mit niedrigen Monatspauschalen angeboten. Bei der ableitenden Versorgung werden meist Beitrittsverträge mit einer Mengenbegrenzung und niedrigen Vertragspreisen angeboten. Das wirtschaftliche Risiko trägt dabei der Leistungserbringer. Welche Konsequenzen die neue Vertragslandschaft für eine bedarfsgerechte und wirtschaftlich sinnvolle Versorgung hat, wird im Seminar aufgezeigt.

Ziel des Seminars:

Die Teilnehmer beherrschen nach dem Seminar ein Assessment zur indikationsgerechten Versorgung und erhalten einen Dokumentationsvorschlag, der die vertraglichen Forderungen abdeckt. Unterschiedliche Formen der Inkontinenz werden erkannt und entsprechend dem individuellen Bedarf unter Berücksichtigung von Qualität und Wirtschaftlichkeit versorgt. Produkte unterschiedlicher Hersteller werden vorgestellt und allgemeine Qualitätsparameter besprochen. Varianten zur Ermittlung der wirtschaftlichen Aufzahlung werden aufgezeigt. Die vertraglich geforderte Schulung kann mit diesem Seminar abgedeckt werden.
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