Grundlagen der Zuverlässigkeit elektronischer Schaltungen

Zuverlässigkeit ist ein Kriterium elektronischer Schaltungen in kritischen Anwendungen. Sie muss in ein Produkt „hineinentwickelt“ werden.

Zuverlässigkeit betrifft Verfügbarkeit, Preisgestaltung, Logistik, Wartung und Haftungsfragen. Hersteller sicherheitsrelevanter Geräte müssen sich mit der Theorie der Zuverlässigkeit auseinandersetzen.

Ziel der Weiterbildung

Sie kennen nach dem Seminar die Grundlagen und Grenzen der Theorie der Zuverlässigkeit, können Begriffe wie FIT, MTBF, Fehlerbaum-Analyse, SIL, FEMA u.ä. sicher verwenden und sind in der Lage, Zuverlässigkeitsberechnungen durchzuführen und zu bewerten. Sie kennen gundlegende Standards wie MIL-HDBK-217 oder ANSI VITA 51.x und deren Vor- und Nachteile.

Über die Theorie hinaus bekommen Sie Hinweise aus der Praxis zur zuverlässigen Konstruktion elektronischer Baugruppen (Wärmeabführung, Unterlastung, ...).

Sie erhalten Qualität

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