Grundlagen der Smart Factory und Industrie 4.0
Die Transformation hin zur Smart Factory stellt viele Unternehmen vor neue strategische und technologische Herausforderungen – aber auch vor enorme Chancen. Um die Weichen für eine digital vernetzte, flexible und zukunftsfähige Produktion zu stellen, braucht es ein gemeinsames Verständnis zentraler Industrie-4.0-Konzepte sowie einen strukturierten Blick auf aktuelle Entwicklungen und praxisnahe Vorgehensmodelle.
Im Vormittagsteil der Weiterbildung schaffen wir genau diese Grundlage:
Wir führen in die wichtigsten Begrifflichkeiten der Smart Factory und Industrie 4.0 ein, beleuchten Unterschiede zwischen Hype und tatsächlicher technologischer Realität und ordnen aktuelle Trends in einen fachlich fundierten Kontext ein. Darüber hinaus lernen die Teilnehmenden wesentliche Referenzarchitekturmodelle und Strukturierungsansätze kennen, die in modernen Produktionssystemen Orientierung bieten.
Am Nachmittag wechseln wir in die praktische Anwendung:
In Gruppen erarbeiten die Teilnehmenden mithilfe von Reifegradmodellen und Zielbildern zunächst eine strukturierte Ist-Analyse und leiten daraus einen realistischen Soll-Zustand ab. Auf dieser Basis werden relevante Handlungsfelder priorisiert.
Die abschließende Transferaufgabe unterstützt dabei, das Gelernte direkt in den eigenen Unternehmenskontext zu übertragen: Die Teilnehmenden entwickeln eine erste individuelle Umsetzungs-Roadmap, verstehen deren Logik und formulieren konkrete Maßnahmen für die nächsten Schritte.