Gravitative Massenbewegungen

Gravitative Naturgefahren wie Rutschungen, Murgang, Steinschlag, Fels- und Bergstürze stehen nach Hochwasser und Sturm an dritter Stelle bei den durch die Natur verursachten Schäden.
Durch die klimawandelbedingte Erhöhung der Starkregenfälle sind von diesen Naturgefahren mittlerweile nicht mehr nur Hochgebirgsregionen, sondern auch Gegenden mit geringeren topographischen Höhenunterschieden bedroht. Hinzu kommt, dass der Mensch generell verstärkt Gebiete nutzt, in denen ein erhöhtes Risiko für solche Ereignisse besteht.

Technische und organisatorische Maßnahmen helfen, das Risiko von schwerkraftbedingten Massenbewegungen zu minimieren. Die Auswahl einer Maßnahme ist dabei jedoch immer von einer Vielzahl an Faktoren wie Topographie, Geologie, Hydrogeologie, Bewuchs bzw. Nutzung, Natur- und Artenschutz abhängig. Neben verschiedenen Stabilisierungsmaßnahmen, die direkt im betroffenen Gebiet ausgeführt werden können, lassen sich auch sogenannte passive Maßnahmen ausführen, bei denen durch Schutzbauwerke bestimmte Einrichtungen oder Bauwerke geschützt werden. Darüber hinaus nimmt auch die Überwachung von Risikogebieten heute immer mehr an Bedeutung zu.
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