Durchführung und Dokumentation der Inbetriebnahme
- Inbetriebsetzung der Anlagen und grundsätzliche Prüfung der Funktionen
- gewerkeinterne Tests und Schnittstellenprüfung (einfaches Beispiel: Heizung mit Lüftung)
- gewerkeübergreifende Tests (Wirkprinzipprüfung / Brandfallsteuerung)
- Probebetrieb, Einweisung und Übergabe in den Betrieb
Was sind die Ursachen hierfür? Wo und wie kann das Inbetriebnahmemanagement unterstützen?
Ein koordinierter Ablauf, unterstützt durch klare Vorgaben und Verantwortlichkeiten in der Durchführung, kann dazu beitragen, einen geordneten Übergang zu gewährleisten. Als Hilfestellung werden den Seminarteilnehmern Muster-Checklisten und Tools vorgestellt. Darauf aufbauend werden (interaktiv) mit den Teilnehmern anhand eines Praxisbeispiels im Schul- und Verwaltungsbau passgenaue Checklisten erarbeitet, Szenarien im Bauablauf simuliert und Lösungsvorschläge zur optimalen Durchführung der Inbetriebnahme erarbeitet.
Die erarbeiteten Inhalte und Checklisten sind nach dem Seminar für die Teilnehmer weiter nutzbar.
INHALTE
- Leistungen der Durchführung und Dokumentation der Inbetriebnahme
- Anforderungen an inhaltliche Vorgaben, z.B.:
- Sollfunktionen / Funktionsprüfungen
- gewerkeübergreifenden Funktionen und Zusammenhänge
- Betriebs- und Störfälle
- Festlegung Ersteinweisung Anlagen bzw. Gewerke und Methodik
- Terminplanung der Ersteinweisung
- relevante DIN-Normen und Richtlinien für Revisionsunterlagen
- Vorgaben für Dokumentations- und Revisionsunterlagen
- Schnittstelle Durchführung, Einweisungen und Dokumentationsunterlagen
Das Seminar richtet sich an Bauherren, Projektsteuerer und -manager, den Bauausführenden sowie Planern. Für den späteren Betreiber der Immobilie ist das Seminar sowie das folgende “Technisches Monitoring” noch wichtiger! Er muss den “Ergebnissen” des Inbetriebnahmemanagements jahrelang “leben”.