Daimler – Intralogistik treibt die Fabrik der Zukunft – 25./26. März 2020

Die Fabrik der Zukunft fordert mehr Vernetzung der logistischen Prozesse mit den Fertigungs- und Montageprozessen. Die Instrumente und Tools sind jetzt mit KI und Industrie 4.0 verfügbar.

Das beginnt bei der Ausplanung der Wertströme und Infrastrukturen gemäß des prognostizierten und erwarteten Bedarfs- und Auftragsverlaufes und endet mit der täglichen, sekundengenauen Versorgung und Entsorgung der Fertigungs-/ Montageprozesse.

Erkennbar ist, dass der Mut immer mehr zunimmt, Innovationen einzubringen, die sich nicht schon innerhalb von 6 Monaten rechnen, sondern als Zukunftsinvestition eingeschätzt und so umgesetzt werden. Tatsache ist, dass der Automatisierungs- und Digitalisierungsgrad in den deutschen Fabriken steigen muss, will man dem Kostendruck der bisherigen Best-Cost-Countries standhalten.

Auch die Tools, die ein schnelles Reagieren auf Veränderungen in der Wertschöpfungskette erlauben, sind jetzt verfügbar. Hier richtungsweisende Fabriklösungen umzusetzen geht nur mit ganzheitlichen Prozesslösungen. Prozesslösungen, bei denen die Intralogistik eine neue führende Rolle einnimmt.

Wie erfolgreich ganzheitliche Digitalisierungs- und Automatisierungslösungen sein können,
werden wir auch am Beispiel des Vortrages diskutieren von:

Daimler – Marcus Stoelken, Leiter SC Planung SE & Innovationen
und Markus Pfender, Leiter Digitalisierung & Innovationen, Sindelfingen
Factory 56 – Innovationen in der Intralogistik


Wer die Potenziale durch Digitalisierung und Automatisierung in der Logistik und Supply-Chain ausnutzt, legt auch die Basis für einen immer höheren Automatisierungsgrad in den fertigungs- und Montageprozessen. Arbeitsfolgen, egal ob in der internen, der externen Logistik oder in der Produktion, werden so passgenau miteinander vernetzbar und damit auch steuerbar.

Interessant ist hierbei auch, dass nicht nur die OEM den Weg zunehmender Vernetzung aller Teilprozesse vom Lieferanten bis zur Ablieferung bei Kunden verfolgen, sondern auch eine zunehmende Anzahl der System- und Komponenten-Zulieferer.

Wie und mit welchen Schritten hier Erfolge erzielt werden, wollen wir mit den Teilnehmern der OEM, Zulieferer und Dienstleister am 25./26. März 2020 auf dem 35. Jahreskongress des AKJ Automotive in Saarbrücken diskutieren und vor Ort auch zeigen.

Unter www.automobilkongress.de können Sie auch weitere Themen einsehen, die von den Unternehmen

BMW, Bosch, Bosch Rexroth, Daimler, Daimler Protics, Festo, Ford, GfPM, Hager, Hatz Motorenbau, HFT Stuttgart, htw saar, IPL, NGK SPARK PLUG EUROPE, PriceWaterhouseCoopers, Rhenus Automotive, Schaeffler Technologies, Schaltbau, Schnellecke, SMART, Thyssenkrupp, Volkswagen, ZeMA, ZF Friedrichshafen (SB) und  weiteren Unternehmen eingebracht und diskutiert werden.
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