Bosch – Revolution in der Auftragslogistik – 25./26. März 2020

Zu hohe Bestände und zu hohe Planungs-/Dispositionskosten – zwei Kennzahlen, mit denen zunehmend auch Werkleiter und Geschäftsführer gemessen werden.

In Zeiten neuer Chancen für ein durchgehendes Digitalisieren und Automatisieren von Prozessabläufen werden auch übergeordnete Verantwortliche in die Pflicht genommen. Es ist nicht zielführend, schlechte Performance lediglich bei der Auftragslogistik abzuladen und gegebenenfalls die Verantwortlichen auszutauschen. Innovationen sind gefragt - über das bloße „Herumschrauben“ an ERP-Systemen und die Integration einfacher Tools hinaus.

Revolution in der Auftragsplanung, Disposition und Steuerung

Wenn die Bestände reduziert, der Planungs-/Dispositionsaufwand vermindert und gleichzeitig die Verfügbarkeit gesteigert werden soll, geht das nur mit harten Eingriffen in die Organisation und mit der Nutzung von KI bei der Bewertung verfügbarer Daten und Automatisierung der Entscheidungsfindung.

Wie erfolgreich ein solcher Weg sein kann, wird erkennbar im Beitrag von:

BOSCH – Alexander Menzel, Ltg. Logistik, Homburg
und Dr. Christian Heib, Leiter Planungslogistik, Homburg
Revolution in der Auftragsplanung – Big Data Analytics, alert-based
Dashboards und KI-Reports als signifikante Effizienzhebel


Die Anwendung der bestehenden und in den ERP-Systemen hinterlegten Planungs- und Dispositionslogiken reicht nicht mehr. Auch das oft genutzte Erfahrungswissen der besten Planer und Disponenten reicht nicht mehr aus.

Es geht darum, diese Expertise in einer Organisation mit Methoden umzusetzen, die aufbauend auf der intelligenten Basis verfügbarer Prozessdaten Entscheidungsvorschläge generieren. So wird es möglich, bei gleichzeitig gestiegener Verfügbarkeit und niedrigeren Beständen den personellen Aufwand signifikant zu reduzieren.

In dem Maße, wie der Druck auf die Performance der Auftrags-, Beschaffungs-, Dispositions- und Produktions-Verantwortlichen steigt, muss jede Chance genutzt werden, mit neuen Methoden in neuen Organisationsformen alle verfügbaren Potenziale zu heben.

Wie und mit welchen Schritten die aktuellen Veränderungsprozesse in den Unternehmen erfolgen, werden wir mit den über 400 Teilnehmern von OEM, Zulieferern und Dienstleistern am 25./26. März 2020 auf dem 35. Jahreskongress des AKJ Automotive diskutieren.

Auf der https://www.automobilkongress.de/ können Sie auch weitere Themen einsehen, die von den Unternehmen

BMW, Bosch, Bosch Rexroth, Daimler, Daimler Protics, Festo, Ford, GfPM, Hager, Hatz Motorenbau, HfT Stuttgart, htw saar, Ingenics, IPL, NEMAK, NGK SPARK PLUG EUROPE, PriceWaterhouseCoopers, Rhenus, Rhenus Automotive, Schaeffler Technologies, Schaltbau, Schnellecke, SMART, SMR Automotive, Thyssenkrupp, Volkswagen, ZeMA, ZF Friedrichshafen (SB), über 30 Ausstellern
und  weiteren Unternehmen


eingebracht und diskutiert werden.

In den Plenumssessions, der Ausstellung und der Abendveranstaltung findet der Kongress wieder gemeinsam mit den Teilnehmern des Montagekongresses des ZeMA statt. Hier besteht die Möglichkeit, einzelne Vorträge der Montagetagung zu besuchen.
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