Ausbildung zum Laserschutzbeauftragten

Die Sicherheit und der Gesundheitsschutz bei der Anwendung von Lasern werden insbesondere durch die Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung (OStrV) und durch Einhaltung der Technischen Regeln TROS Laserstrahlung erfüllt. Der Arbeitgeber hat hierzu für den Betrieb von Lasern der Klassen 3R, 3B oder 4 gemäß § 5 Absatz 2 der OStrV einen Laserschutzbeauftragten zu bestellen. Die Fachkenntnisse sind dabei durch die erfolgreiche Teilnahme an einem entsprechenden Lehrgang nachzuweisen.

Ziel des Seminars:

Der Laserschutzbeauftragte unterstützt durch seine Fachkenntnisse den Arbeitgeber oder die fachkundige Person bei der Gefährdungsbeurteilung und bei der Festlegung der Schutzmaßnahmen. Er berät den Arbeitgeber in Bezug auf den sicheren Betrieb der Laser-Einrichtungen entsprechend der Gefährdungsbeurteilung, und er gewährleistet den sicheren Betrieb der Einrichtungen bzw. Anlagen, für die er bestellt wurde.

Zur Erfüllung dieser Aufgaben vermitteln Experten in diesem Lehrgang die notwendigen Kenntnisse zu technischen und organisatorischen Schutzmaßnahmen sowie zu persönlichen Schutzausrüstungen. Darüber hinaus werden die grundlegenden Regelwerke des Arbeitsschutzes, die charakteristischen Eigenschaften der Laserstrahlung, die Laserklasseneinteilung, die Bedeutung der Expositionsgrenzwerte, biologische Wirkungen von Laserstrahlung, direkte und indirekte Gefährdungen sowie die Anforderungen an eine Gefährdungsbeurteilung neben den Rechten und Pflichten des Laserschutzbeauftragten ausführlich dargelegt.
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