Mit berufsbegleitender Qualifizierung dem Fachkräftemangel begegnen

Neuer ZFH-Ratgeber für Fernstudien 2012 gibt umfassenden Überblick

(PresseBox) (Koblenz, ) In immer mehr deutschen Unternehmen entwickelt sich der Fachkräftemangel zum Problem - viele Stellen bleiben aufgrund fehlender Qualifikation oder Bewerber unbesetzt. Im Umkehrschluss haben qualifizierte Fachkräfte demnach beste Karriereaussichten. Berufsbegleitende Weiterbildung via Fernstudium bietet hier eine ideale Möglichkeit sich gezielt weiterzuqualifizieren. Berufstätige schätzen die Weiterbildung parallel zum Job ebenso wie Personalverantwortliche, die das Potenzial ihrer Mitarbeiter fördern, um dem Fachkräftemangel entgegen zu treten.

Pünktlich zum neuen Jahr stellt die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) ihren neuen Ratgeber 2012 mit dem aktuellen Spektrum berufsbegleitender Qualifizierung vor. Neben der Darstellung des Fernstudienangebots im ZFH-Verbund bietet die neue Broschüre Informationen zum Ablauf des Fernstudiums, wertvolle Hinweise zu Fördermöglichkeiten sowie Recherchetipps zur Suche der passgenauen Weiterbildung. Ein Gesamtüberblick über das aktuelle Fernstudienangebot an staatlichen wie privaten Fachhochschulen in Deutschland rundet den Service des Ratgebers ab.

Über 3000 Fernstudierende sind derzeit bei der ZFH eingeschrieben. In Kooperation mit 18 Fachhochschulen hat sich die ZFH zum bundesweit größten Fernstudienanbieter mit akademischem Abschluss entwickelt. Nahezu 40 Studienangebote wirtschaftswissenschaftlicher, technischer und sozialwissenschaftlicher Fachrichtungen stehen in unterschiedlichen Varianten zur Verfügung. Die Palette reicht von Zertifikatskursen über Bachelor- bis hin zu Masterstudiengängen. Sieben MBA-Fernstudiengänge unterschiedlicher Ausrichtung, ein Master of Computer Science, Master of Science Elektrotechnik sowie Sozialkompetenz, Professionelles Coaching und Integrierte Mediation sind einige Beispiele aus dem Repertoire.

Die Möglichkeiten berufsbegleitender Qualifizierung an Hochschulen erweitern sich stetig und können dank gesetzlicher Neuerungen von immer mehr Weiterbildungswilligen genutzt werden. Neue Hochschulgesetze in vielen Bundesländern haben beruflich Qualifizierten den Weg in die Hochschulen geöffnet: Allgemeine und berufliche Bildung werden gleichwertig anerkannt. Wer beispielsweise eine Hochschulzugangsberechtigung aufgrund beruflicher Qualifizierung besitzt, kann nach weiterer mehrjähriger einschlägiger Berufspraxis über eine Eignungsprüfung sogar zu einem weiterbildenden Master-Studium zugelassen werden. Eine weitaus größere Interessentengruppe erhält damit Zugang zur wissenschaftlichen Weiterbildung - auch zu vielen Fernstudienangeboten der ZFH. Kristin Kuche beispielsweise hat an der Fachhochschule Trier den Fernstudiengang Informatik absolviert und als erste "beruflich Qualifizierte" den Mastertitel ohne vorheriges Bachelorstudium erworben:

"Nach meiner Ausbildung als Fachinformatikerin kam ein Präsenzstudium für mich nicht in Frage, da ich gerne in dem Unternehmen bleiben wollte, in dem ich arbeite, und natürlich auch Geld verdienen muss. Zudem finde ich das System mit den Zertifikaten genial! So musste ich mich nicht auf x Jahre festlegen", erklärt Kristin Kuche.

Angesichts des drohenden Fachkräftemangels nimmt die ZFH die Weiterbildungsbedürfnisse von Unternehmen 2012 verstärkt in den Blick. Das weit gefächerte Fernstudien-Portfolio ermöglicht es, gemeinsam mit Personalentwicklern ein individuelles Weiterbildungskonzept, für Unternehmen und Mitarbeiter zu erstellen und umzusetzen. Unternehmen profitieren dabei in mehrfacher Hinsicht von diesem Modell: Sie erhalten qualifiziertes Personal ohne nennenswerte Ausfallzeiten. Die studierenden Beschäftigten können ihre neuen Kenntnisse direkt in ihre Arbeitsprozesse einbringen.

Mit Hilfe des neuen ZFH-Ratgebers 2012 erhalten Unternehmen wie Einzelinteressierte einen breiten Überblick über das aktuelle Spektrum berufsbegleitender Qualifizierung an Fachhochschulen. Der Ratgeber kann bei der ZFH kostenlos angefordert werden unter info@zfh.de und steht zum Download unter www.zfh.de bereit.

Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen

Die ZFH - Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen ist der bundesweit größte Anbieter von Fernstudiengängen an Fachhochschulen mit akademischem Abschluss. Sie ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Länder Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland mit Sitz in Koblenz und kooperiert mit den

13 Fachhochschulen der drei Bundesländer und länderübergreifend mit weiteren Fachhochschulen in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Brandenburg. Der ZFH-Fernstudienverbund besteht seit 13 Jahren - das Repertoire umfasst über 30 Fernstudienangebote betriebswirtschaftlicher, technischer und sozialwissenschaftlicher Fachrichtungen. Alle ZFH-Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bachelor- oder Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen AQAS, ZEvA, AQUIN bzw. AHPGS zertifiziert und somit international anerkannt. Das erfahrene Team der ZFH fördert und unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung sowie bei der Durchführung ihrer Fernstudiengänge. Derzeit sind über 3000 Fernstudierende bei der ZFH eingeschrieben. Für die Zukunft verfolgt die ZFH eine konsequente Wachstumsstrategie mit dem Ziel, dem von Wirtschaft und Politik geforderten Ausbau sowie der Weiterentwicklung von Aus-, Fort- und Weiterbildung gerecht zu werden.

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