Z-LASER präsentiert neuen Laserprojektor auf der JEC World Composites Show 2016 in Paris

(PresseBox) (Freiburg / Paris, ) - Z-LASER stellt neuen mehrfarbigen Laserprojektor in Paris vor

- Z-LASER auf dem Messestand des Landes Baden-Württemberg vertreten

- Erster Fasercombiner mit roter und grüner Quelle in einem Gerät

- Fasergekoppelter Diodenlaser (ZFSM) für noch bessere Strahlqualität

- Ausgangsleistungen von 7mW bis zu 40mW

- Optiken fokussierbar von 0,5m bis 7,0m, mit Teleoptik bis 14,0m

- Schnelle Treiberkarte für nahezu flackerfreie Projektion

Auf der diesjährigen JEC Composites Show in Paris stellt Z-LASER Optoelektronik GmbH aus Freiburg i. Br. erstmalig seinen neuen Laserprojektor ZLP vor. In der Composite Industrie werden Laserprojektoren überwiegend in Bereichen wie Schiff- und Fahrzeugbau, Modellbau, Luft- und Raumfahrt oder z. B. bei der Fertigung von Rotorblättern für Windkraftanlagen verwendet.

Der ZLP unterscheidet sich insofern von herkömmlichen Laserprojektoren, dass mit der neu entwickelten Faserkopplung nun hochpräzise mehrfarbige Konturen gleichzeitig dargestellt werden können. Auf der JEC Paris wird ein Projektor mit einer roten (638nm) und einer grünen (520nm) Faserquelle präsentiert. Dieser liefert eine bessere Strahlqualität und Sichtbarkeit. Konturen können hierdurch entweder rot, grün oder gelb dargestellt werden, je nachdem auf welches Material projiziert werden soll.

Die benötigten Daten können entweder per Ethernet, SPS oder seriellem Anschluss übertragen werden. Je nach Kundenspezifikation stehen verschiedene Kühloptionen wie passive Kühlung, im Gehäusedeckel integrierte Peltierkühlung oder eine Wasserkühlung zur Verfügung. Der ZLP kann mit einer Ausgangsleistung von 7mW bis zu 40mW (als Sonderlösung) betrieben werden. Die Standardoptiken reichen von 0,5m bis 7,0m. Mit einer Teleoptik können bis zu 14,0m realisiert werden.

 

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Z-LASER Optoelektronik GmbH

In den vergangenen 30 Jahren hat sich Z-LASER vom Hersteller klassischer Positionierlaser zu dem Lösungsgeber auch für Laserbildverarbeitung und OEM-Lösungen unterschiedlichster Branchen entwickelt. Von Freiburg aus werden die Laserprodukte über ein breit gefächertes Händlernetzwerk international vertrieben. Forschung, Entwicklung und Fertigung der gesamten Komponenten und letztendlich des Lasers finden ausschließlich in Deutschland statt. Dies macht einen Z-LASER zu einem echten Produkt "Made in Germany". Am Standort Freiburg konstruieren ca. 85 Mitarbeiter Lasermodule und innovative, teils individuell mit den Kunden entwickelte, Laserlösungen. Die Abteilung Forschung und Entwicklung weist einen Mitarbeiteranteil von fast 30% auf.

Z-LASER leistet in der Region Freiburg/Südbaden einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung des Wirtschaftsstandortes. In den Bereichen Elektronik und Verwaltung sowie als Partnerbetrieb bei dualen Studiengängen der Betriebswirtschaft werden momentan 10 qualifizierte Mitarbeiter ausgebildet.

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