Neuer Großauftrag für Microsoft Dynamics AX Partner Würth Phoenix

Der Münchner Autoteilegroßhändler und Werkstattausrüster STAHLGRUBER setzt mit Microsoft Dynamics AX und WÜRTHPHOENIX Trade+ auf eine einheitliche ERP-Lösung für die europäischen Tochtergesellschaften

(PresseBox) (Bozen-München, ) STAHLGRUBER hat den zur Würth-Gruppe gehörenden Software-Dienstleister Würth Phoenix mit der Implementierung von Microsoft Dynamics AX und der Branchenlösung WÜRTHPHOENIX Trade+ beauftragt. Der Händler für Autoersatzteile will damit die internationale Ausrichtung der Geschäftsaktivitäten für seine europäischen Tochtergesellschaften gezielter unterstützen und eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit sichern.

Mehrwährung- und Mehrsprachenfähigkeit sowie die Abdeckung von landes- und regionsspezifischer Funktionen in den Softwaresystemen sah das Unternehmen mit Hauptsitz in Poing bei München dabei als notwendige Voraussetzungen. Die STAHLGRUBER GmbH mit ihren Tochterunternehmen ist mit insgesamt 3.600 Mitarbeitern international vertreten und konnte 2010 auf einen Rekordumsatz von 858 Mio. Euro verweisen.

Die Großhandelslösung Trade+ von Würth Phoenix auf der Grundlage von Microsoft Dynamics AX wird insbesondere die branchenspezifischen Betriebsprozesse effizienter gestalten. Ausschlaggebend für die Wahl war neben dem breiten funktionalen Abdeckungsgrad insbesondere die internationale Eignung der Lösung. Würth Phoenix als Implementierungspartner bringt als Tochterunternehmen der Würth-Gruppe zudem das notwendige Fachwissen aus der Branche mit. Der IT-Dienstleister kann auf über 60 erfolgreich abgewickelte Microsoft ERP-Projekte im Großhandels- und Logistik-Umfeld innerhalb wie außerhalb des Mutterkonzerns verweisen und hat dabei stets eine schnelle und zeitkonforme Umsetzung bewiesen.

Wilhelm Röhm, IT-Verantwortlicher bei STAHLGRUBER und Mirco Grübel, Geschäftsführer der Landestochter in Prag, die als erste die Lösung einführen wird, waren sich in der Entscheidung einig. „Je näher eine ERP-Lösung im Standard eingesetzt werden kann, desto kleiner bleiben die langfristigen Unterhaltskosten in Bezug auf Versionenwechsel und Migrationen. WÜRTHPHOENIX Trade+ in Kombination mit Microsoft Dynamics AX erwiesen aus diesem Blickwinkel als der ideale Kandidat.“
Das Projekt wird Ende 2011 bei der ersten Tochterfirma, der Autocora OS in Tschechien in Echtbetrieb gehen. Abgedeckt sind die Bereiche Einkauf, Verkauf und Logistik, mit einer Teilintegration der Finanzen in das zentrale SAP-System. Die Implementierung dient als Grundlage für den weiteren Rollout bei den europäischen Tochtergesellschaften.

Über STAHLGRUBER GmbH:
Die STAHLGRUBER GmbH in Poing bei München ist einer der größten Lieferanten von Autozubehör und –ersatzteilen in Europa im Independent Aftermarket (IAM). Das Unternehmen beliefert über seine mehr als 90 Verkaufshäuser in Deutschland, Österreich, Tschechien, Slowenien, Kroatien und Italien vornehmlich Handel und freie Kfz-Werkstätten. Innovative ERP-Lösungen für das Bestellwesen, die Disposition und die Auftragsverwaltung sind für STAHLGRUBER eine unternehmenskritische Kern-Anwendung, die 240.000 Artikel des Lieferprogramms verwalten und täglich die Kommissionierung von über 50.000 Positionen steuern. Der gesamte STAHLGRUBER Konzern beschäftigt über 7.500 Mitarbeiter und konnte 2010 einen Umsatz von 1,35 Mrd. Euro generieren.

Über Würth Phoenix GmbH:
Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftssichere Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik. Mit der Branchensoftware für den Großhandel WÜRTHPHOENIX Trade+ verbindet Würth Phoenix die Bewährtheit eines internationalen ERP-Standardproduktes aus dem Hause Microsoft mit der jahrzehntelangen Erfahrung großhandelstypischer Geschäftsprozesse von Würth. Die Lösung zielt darauf ab, die laufenden Beschaffungs-, Belieferungs- und Lagerhaltungskosten durch integrierte Prozesse nachhaltig zu senken.
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