„Jobwunder WITTENSTEIN AG“ mit dem „N24 Good News Award 2005“ ausgezeichnet

Nachrichtensender würdigt das wirtschaftliche und soziale Engagement Manfred Wittensteins

(PresseBox) (Igersheim/Berlin, ) Das High-Tech-Unternehmen WITTENSTEIN AG ist in Berlin mit dem „N24 Good News Award 2005“ ausgezeichnet worden. Der Mechatronikspezialist aus dem baden-württembergischen Igersheim-Harthausen siegte am Mittwochabend ( 30. November 2005) in der Kategorie „Jobwunder“. Der Nachrichtensender zeichnete erstmals Persönlichkeiten und Unternehmer aus, die durch nachahmenswertes Handeln in die Zukunft Deutschlands investieren. Manfred Wittenstein, Vorstandsvorsitzender der WITTENSTEIN AG, wurde als Unternehmer geehrt, der in einer strukturschwachen Region ein vorbildliches Unternehmen mit überdurchschnittlichen Sozialleistungen und einer souveränen Personalpolitik aufgebaut hat.

Im Rahmen einer Galaveranstaltung im Berliner Radisson-Hotel lobte der Nachrichtensender fünf Persönlichkeiten und Unternehmen, die mit ihrem außergewöhnlichen sozialen Engagement und wirtschaftlichen Erfolg als Beispiele für gute Nachrichten in Deutschland herausgestellt werden. Vor rund 300 geladenen Gästen eröffnete Vizebundeskanzler und Bundesarbeits- und Sozialminister Franz Müntefering die Veranstaltung mit einer Rede; Fernsehmoderatorin Arabella Kiesbauer führte moderierend durch den Abend. Vier der fünf Preise wurden von einer hochkarätigen Jury aus Wirtschaft, Politik und Medien vergeben. Ein "N24 Good News Award" war als Publikumspreis ausgeschrieben.

In Vertretung von Manfred Wittenstein, der auf einem wirtschaftspolitischen Termin in Brüssel weilte, nahm Karl-Heinz Schwarz, Vorstandsmitglied der WITTENSTEIN AG, in Berlin die sechs Kilo schwere aus Bronze gegossene und weiß lackierte Skulptur entgegen. Der „N24 Good News Award“ wurde eigens für die Preisverleihung vom Wiener Künstler und Hundertwasser-Schüler Ludwig Kerstinger entworfen – dargestellt ist eine Figur, die einem stilisierten Menschen ähnelt, der für den Preisträger steht. Die Hand eines ausgestreckten Armes balanciert einen Würfel, der die Gesellschaft symbolisiert. Die Botschaft: Der Mensch hat es selbst in der Hand, sein Umfeld, seine Gesellschaft zu bewegen und für positive Nachrichten zu sorgen.


Als vorbildliches Unternehmen in einer strukturschwachen Region bezeichnete Arabella Kiesbauer, die durch die Gala führte, die WITTENSTEIN AG. Und so begründete die Jury die Nominierung von Manfred Wittenstein im Wortlaut:

„Aus einem kleinen Familienbetrieb, der Nähmaschinen herstellte, machte Manfred Wittenstein eine Weltmarke mit Getrieben für Aufzüge, Maschinen und Roboter. Auf Grund der zahlreichen Sozialleistungen sowie der kontinuierlichen Zusammenarbeit mit Schulen, Hochschulen und der Gründung seiner eigenen Akademie hat Manfred Wittenstein ein beispielloses Interesse unter Schülern und Studenten geweckt. 22 von 24 Absolventen der örtlichen Realschule wünschen sich einen Arbeitsplatz bei WITTENSTEIN. Wir gratulieren Manfred Wittenstein zu seiner souveränen und vorausschauenden Personalpolitik, die einen wichtigen Eckpfeiler seines auf Wachstum durch Erneuerung ausgerichteten Unternehmens darstellt.“

Allein im zu Ende gehenden Jahr 2005 ist die WITTENSTEIN gruppe um 100 Mitarbeiter gewachsen; der 1.000 Mitarbeiter wird im neuen Geschäftsjahr eingestellt werden. Der Blick nur fünf Jahre zurück offenbar das „Jobwunder“ im baden-württembergischen Igersheim-Harthausen: 2000 zählte die WITTENSTEIN gruppe weltweit 430 Mitarbeiter, 360 davon arbeiteten damals am Hauptsitz.


Für Manfred Wittenstein ist die Auszeichnung Anerkennung und Ansporn der gesamtunternehmerischen Aktivität und der Personalarbeit der WITTENSTEIN AG: „Auf beidem fußt unser überdurchschnittliches Wachstum – und das seit über zehn Jahren. Unser Bestreben ist es, für unsere Mitarbeiter eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen, um die Motivation zu steigern und Kreativität zu fördern. Wir erreichen dies einerseits durch eine offene Architektur des Gebäudes, eingebettet in einen Weltgarten mit Pflanzen aus allen fünf Kontinenten, durch Sportmöglichkeiten wie Beachvolleyballfeld und Fitnessraum, Kulturengagement und -veranstaltungen. Und: wir beschränken den Blick nicht auf das Innere des Unternehmens, sondern bieten mit Workshops wie „WITTENSTEIN meets Wissenschaft“ oder der Vortragsreihe Sommerkolleg mit namhaften Referenten neue gedankliche Anreize von außen an.“



Die Gewinner des "N24 Good News Award" 2005:

Kategorie „Jobwunder“: Manfred Wittenstein (63), Vorstandsvorsitzender der WITTENSTEIN AG

Kategorie „Institutionen“: Birka Schmittke (44), Direktorin der Georg-Weerth-Realschule in Berlin

Kategorie „Innovation“: Martin Herrenknecht (63), Vorstandsvorsitzender der Herrenknecht AG, Schwanau

Publikumspreis: Renata Neukirchen (56), Geschäftsführerin Cooperative Beschützende Arbeitsstät-ten in München.

Sonderpreis für die unternehmerische Gesamtleistung: Claus Hipp (67), geschäftsführender Gesellschafter der Claus Hipp GmbH & Co. Vertriebs KG, Pfaffenhofen.

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