GeoMobile lotst durch Großstadt und Natur

Dortmunder Start-up erobert mit mobilen Systemen zur individuellen Navigation den Markt

(PresseBox) (Dortmund, ) Gute Ideen setzen sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten durch - das stellt die GeoMobile GmbH unter Beweis. Immer mehr Menschen nutzen die Navigations-Software des Dortmunder Start-ups und lassen sich auf ihren Handys und iPods multimedial den richtigen Weg anzeigen. Das System kommt unter anderem als Festivalwegweiser, als Tourguide oder als Ausstellungsführer im Museum zum Einsatz. Am 1. August lotst es als weltweit erste Anwendung dieser Art die Besucher in Dortmund über das Juicy Beats Festival. Die entsprechende Software kann seit Anfang dieser Woche kostenlos heruntergeladen werden.

Das größte Electronic- und Alternative Music Festival in NRW verwandelt den gesamten Westfalenpark Dortmund am 1. August wieder in ein großes Festivalgelände. Das mittlerweile 14. Juicy Beats Festival wartet mit über 100 Bands und DJs auf, die auf insgesamt sechs Live-Bühnen und 14 DJFloors ein buntes Programm bieten. Da können Besucher schnell den Überblick verlieren - doch mit dem Event Guide von GeoMobile lässt sich das in diesem Jahr verhindern. Und zwar ganz einfach: Ein Blick auf das iPhone genügt, und der Besucher weiß dank interaktiver Geländekarten jederzeit, wo er sich befindet und welche Angebote es in der Nähe gibt. Zudem bietet die mobile Anwendung multimediale Informationen zum Programm und zu allen Künstlern. Seit dem 18. Juli kann der Juicy Beats Guide 1.0 kostenlos im Apple iTunes-Store heruntergeladen werden.

Dass das junge Unternehmen die Besucher in diesem Jahr erstmals durch das Festivalgewirr lotst, hat es auch der tatkräftigen Unterstützung durch die Wirtschaftsförderung Dortmund zu verdanken. "Erst durch das Team der Branchenentwicklung ist der Kontakt zum Veranstalter des Juicy Beats Festivals zustande gekommen", sagt Dr. Michael Gerhard, Gründer und Geschäftsführer von GeoMobile, und betont die gute Zusammenarbeit. Bei der Wirtschaftsförderung ist das Start-up längst kein Unbekannter mehr: Erst im April gelang GeoMobile beim start2grow-Gründungswettbewerb für alle Branchen der Sprung auf den vierten Platz. Das Unternehmen, das 2008 gegründet wurde, hatte die Jury mit seiner erfolgsversprechenden Geschäftsidee überzeugt.

Die setzen die Gründer nun im TechnologieZentrumDortmund (TZDO) in die Tat um. Neben der guten Infrastruktur schätzt Gerhard dort insbesondere die Nähe zu den Hochschulen. "Wir beschäftigen Diplomanden und studentische Hilfskräfte von der Technischen Universität und der Fachhochschule", so Gerhard. "Mit der FH haben wir bereits gemeinsam Förderanträge gestellt und nutzen das dort entwickelte WLAN-Ortungssystem." Neben Gerhard zählen mit Ilya Gorodnyanskiy ein weiterer Informatiker sowie Kommunikationsfachmann Tim Ontrup zu den Gesellschaftern des erfolgreich gestarteten Unternehmens.

Auch für die Zukunft hat GeoMobile noch viel vor - nicht nur während der Festival-Saison. Ihre Anwendung kann beispielsweise auch als Ausstellungsführer in Museen verwendet werden. Auf Multimediageräten werden dem Besucher direkt an den Exponaten neben Audioinformationen auch Texte, Bilder, Animationen und Videos angezeigt. In Zusammenarbeit mit Tourismusorganisationen bieten mobile Tourguides von GeoMobile Radfahrern oder Wanderern zudem Orientierungshilfe. Dabei wird die aktuelle Position mithilfe verschiedener Kartengrundlagen unterwegs auf dem Display dargestellt. "Unsere mobilen Lösungen sollen dem Nutzer verfügbar machen, was sonst nicht verfügbar ist", fasst Gerhard die Unternehmensphilosophie zusammen. Und eins steht fest: Bei der wachsenden Zahl mobiler Endgeräte, die immer mehr Funktionen erfüllen, gibt es für die Anwendungen von GeoMobile auch in Zukunft ganz sicher noch viele zusätzliche Einsatzmöglichkeiten.

Weitere Informationen unter www.geomobile.de

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