Die richtige Adresse für Technik "in Miniatur"

Dortmund zählt zu den führenden Standorten für Mikro-/Nanotechnologie / Breites Netzwerk aus Wissenschaft und Wirtschaft / Kompetenzzentren fördern Start-ups und etablierte Betriebe

(PresseBox) (Dortmund, ) Technologievielfalt, spezialisierte Kompetenzzentren, zahlreiche Forschungsinstitute und gleich mehrere Hochschulen - der Standort Dortmund bietet Unternehmen aus der Mikro-/Nanotechnologie ein ideales Umfeld. Kein Wunder, dass sich viele von ihnen vor Ort ansiedeln. So nimmt der Standort in der Entwicklung und im industriellen Einsatz von Technik im Miniaturformat heute europaweit einen Spitzenplatz ein.

Geschwindigkeit bei der Produktentwicklung ist in der Mikro-/Nanotechnologie entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg. Für den gelungenen Transfer von der Forschung in die Praxis sorgt in Dortmund ein starkes Netzwerk verschiedener Institutionen - und ermöglicht damit die zügige Entwicklung neuer Produkte von der ersten Idee bis hin zur Marktreife. So arbeiten viele der rund 45 Unternehmen mit ihren über 2.300 Beschäftigten im Bereich Mikro-/Nanotechnologie vor Ort eng mit Hochschulen, Forschungsinstituten und untereinander zusammen. Erste Anlaufstelle sowohl für Startups als auch für etablierte Betriebe sind die Kompetenzzentren vor Ort.

Kompetenzzentren: gebündeltes Knowhow

Das 1984 gegründete TechnologieZentrumDortmund (TZDO) liegt in unmittelbarer Nähe zur Technischen Universität Dortmund und stellt Gründern ein komplettes Infrastruktur- und Servicepaket zur Verfügung. Zudem fördert das TZDO, eines der führenden Technologiezentren in Deutschland, den Technologietransfer und den interdisziplinären Austausch. Speziell an Startups und Betriebe aus der Mikro-/Nanotechnologie richtet sich die MST.factory dortmund, ein Kompetenzzentrum des TZDO auf dem Zukunftsstandort PHOENIX West. Seit 2005 bietet sie Unterstützung beim Unternehmensaufbau und bei der Entwicklung von Produkten. Das Interesse daran ist groß: Bereits ein halbes Jahr nach der Eröffnung wurde mit dem Bau eines zweiten Abschnitts begonnen. Ebenfalls Teil des TZDO ist das BioMedizinZentrum. Mit der Fokussierung auf die Schnittstelle der Biomedizin mit anderen Technologien wie Mikrostrukturtechnik oder Informationstechnologie bündelt es die regionalen Stärken und bietet Betrieben ein optimales Umfeld.

Hochschulen: Theorie und Praxis

Der Bedarf der Zukunftsbranche Mikro-/Nanotechnologie an Hochschulabsolventen ist groß und reicht von Absolventen der Physik und Chemie über Maschinenbauingenieure bis hin zu Ingenieuren der Elektrotechnik. In Dortmund sorgen gleich zwei Hochschulen für Fachkräftenachwuchs: die Technische Universität (TU) Dortmund und die Fachhochschule (FH) Dortmund. Ein Charakteristikum der Ausbildung vor Ort: die enge Verknüpfung von Wissenschaft und Wirtschaft. So nutzen viele Studierende die Gelegenheit, als wissenschaftliche Hilfskräfte und Praktikanten Einblicke in den beruflichen Alltag zu erhalten - und wichtige Kontakte für den späteren Berufseinstieg zu knüpfen. Daneben erhöhen gemeinsame Forschungsprojekte die Vernetzung zwischen Hochschulen und Unternehmen.

Die Welt zu Gast in Dortmund

Dass der Mikro-/Nanotechnologiestandort Dortmund für die Zukunft gut aufgestellt ist, zeigen 2010 mehrere hochkarätige Veranstaltungen vor Ort. Den Auftakt machte im Frühling der 16. Micromachine Summit, der aufzeigte, inwiefern die kleinsten Teilchen zu mehr Lebensqualität im Alltag beitragen können. Die mittlerweile 7. Auflage der MST-Regionalkonferenz Ende Juni drehte sich rund um das Thema "Green MST - Energieeffizienz mit Mikrotechnik". Auf Einladung der Wirtschaftsförderung Dortmund, des Fachverbands IVAM und der MST.factory dortmund zeigten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft auf, wie die Mikrotechnologie dazu beitragen kann, Produkte, Geräte und Systeme "grüner" zu machen. Ein weiteres Highlight steht am 9. und 10. September auf dem Programm: Bei der 3. NRW Nano-Konferenz im Kongresszentrum der Westfalenhallen Dortmund diskutieren namhafte Referenten über Nanomaterialien, Nanoenergie, organische/druckbare Elektronik und den sicheren Umgang mit Nanomaterialien. Veranstalter sind die Wirtschaftsförderung Dortmund, das Clustermanagement NanoMikro+Werkstoffe.NRW und das nordrheinwestfälische Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung.

Weitere Informationen rund um Mikro-/Nanotechnologie am Standort Dortmund finden Sie im Internet unter www.mikrotechnik-dortmund.de.

Informationen zur 3. NRW Nano-Konferenz und das Formular zur Anmeldung stehen unter www.nrw-nanokonferenz.de bereit.

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