Komplette Systemtrenner-BA-Serie

Der neue Standard im BA Trinkwasserschutz von Watts

(PresseBox) (Landau, ) Mit einer vollzähligen Familie von Sicherungsarmaturen schützt Watts jetzt nachhaltig und hochwirksam öffentliche Wasserversorgungsnetze vor Verunreinigungen durch rückfließende Flüssigkeiten der Gefährdungsklasse 4. Erstmals präsentiert Watts Industries zur ISH eine komplette Serie seiner neuen Waletzko Systemtrenner BA.

Watts Systemtrenner versprechen ein minimales Risiko der Legionellenbildung durch Vermeidung von Toträumen in den Fließwegen des Systemtrenners und helfen, ein bedeutendes Problem zu lösen. Schließlich ist Wasser eines unserer wichtigsten Lebensmittel. Der Trinkwasserschutz ist ausschlaggebend für eine zukünftige Versorgung mit sauberem und sicherem Wasser.

Äußerst streng ist die neue europäische und deutsche Gesetzgebung auf diesem Gebiet. Sie einzuhalten hatte sich Watts Industries bereits 2007 ins Lastenheft geschrieben und stellte die BA BS Systemtrenner in den Dimensionen DN 6, DN 8 und DN 10 speziell für Anwendungen mit geringen Volumenströmen vor.

Mit dem neuen BA BM in den Dimensionen DN 15 bis DN 50, bietet Watts Industries eine Serie von Systemtrennern, die allen Erfordernissen der europäischen Normen EN1717 und EN12729 (Sicherungseinrichtungen zum Schutz des Trinkwassers gegen Verschmutzung durch Rückfließen) entsprechen.

Bahnbrechende Materialien und Technologien wie entzinkungsresistentes Messing (DR) kommen in der neuen Serie zum Einsatz. Ebenso ein kolbengesteuertes Entlastungsventil.

Für eine lange Lebensdauer ist es ausfallsicher und wartungsarm konstruiert. Die membranlose Bauweise stellt sicher, dass nur ein geringer Teil der Gummioberfläche mit Trinkwasser in Berührung kommt, um das Risiko von Sediment-Ablagerungen zu verringern. Die besondere Konstruktion des Ablauftrichters sorgt dafür, dass das Wasser abläuft ohne das der Boden nass wird.

Die BA BM-Serie ist sehr kompakt und leicht gestaltet. Materialeinsparungen durch die Verwendung von Hochleistungskunststoffen sorgen für eine einfachere Handhabung, kürzere Montagezeiten und einen attraktiveren Preis.

Die Anwendung fortschrittlicher Konstruktionsverfahren wie EFD (Engineering Fluid Dynamics) ermöglicht einen geringen hydraulischen Widerstand innerhalb des Systemtrenners, der zu einem geringen Druckverlust weit unter dem europäischen Standard EN12729 führt. Das ermöglicht einen höheren Betriebsdruck, hohe Sicherheit im täglichen Gebrauch sowie einen geringeren Energieverbrauch.

Alle Systemtrenner und Module werden schon im Werk auf korrekte Funktion geprüft. Durch die kompakte Bauweise wird der Installationsaufwand erheblich geringer. Es gibt keine losen Teile, die abhanden kommen oder falsch montiert werden können.

Schnelle und effiziente Wartung und Austausch vor Ort sind durch den modularen Aufbau des Ein- und Ausgangs-Rückflussverhinderers und des Entlastungsventils schneller und effizienter erledigt als bisher. Zur Zeitersparnis bei der jährlichen Wartung trägt auch die Verwendung des Prüfgerätes TK9A bei.

Weitere Informationen zum Thema Waletzko Systemtrenner gibt es bei WATTS in 76829 Landau. =WATTS/BfC=

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