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IVW Q4/2015: Handelsblatt steigert Abonnement und verkaufte Auflage im vierten Quartal und im Gesamtjahr 2015

(PresseBox) (Düsseldorf, ) Das Handelsblatt hat sich im vierten Quartal 2015 erneut deutlich besser als der Gesamtmarkt entwickelt: Laut den aktuellen IVW-Zahlen kann die Wirtschafts- und Finanzzeitung ihre verkaufte Auflage im Vergleich zum Vorjahresquartal um 5.439 Exemplare auf 123.473 Exemplare steigern. Das bedeutet ein Plus von 4,6 Prozent. Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt der überregionalen Tageszeitungen hat im vierten Quartal 6,2 Prozent an verkaufter Auflage eingebüßt.

Auch bei den Abonnenten hat das Handelsblatt wieder gepunktet und die Zahl der Abonnements im Vergleich zum Vorjahresquartal um 1,0 Prozent auf 83.496 Abos erhöht, während der Gesamtmarkt ein Minus von 4,4 Prozent verzeichnet. Das bedeutet konkret: Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) und Welt haben im vierten Quartal 2015 jeweils zwischen 5.000 und 13.000 Abonnenten verloren.

Bei der wichtigen harten Auflage (Abonnement + Einzelverkauf) kann das Handelsblatt auf 88.201 Exemplare zulegen und schneidet damit deutlich über dem Gesamtmarkt ab, der im selben Zeitraum um rund 5,7 Prozent verliert. Verkaufsstärkster Titel am Kiosk war im vierten Quartal die Handelsblatt Wochenend-Ausgabe "Eine Million Flüchtlinge: Wachstumstreiber oder Wohlstandsbremse?" vom 30. Oktober 2015 mit zwei kontroversen Szenarien von DIW-Chef Marcel Fratzscher und ZEW-Chef Clemens Fuest zur deutschen Flüchtlingspolitik, die ein Plus von 5,5 Prozent gegenüber dem Vergleichsheft von 2014 erzielte.

Einen weiteren Grund zur Freude bietet das Ergebnis des Gesamtjahres 2015: Das Handelsblatt konnte als einzige überregionale Tageszeitung auf Jahressicht sowohl ihre gesamtverkaufte Auflage um 2,3 Prozent steigern als auch bei Abo und harter Auflage gegenüber dem Vorjahr zulegen. Die Anzahl der Abonnements stieg um 0,4 Prozent auf durchschnittlich 83.836 Abos in 2015, auf 5-Jahressicht liegt der Zuwachs bei 4,5 Prozent. Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt hat in der Sparte Abonnement im Vergleich zu 2014 um 4,7 Prozent eingebüßt, auf 5-Jahressicht liegt das Minus sogar bei 26,1 Prozent.

Gabor Steingart, Vorsitzender der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Handelsblatt: "Das Handelsblatt hat es entgegen dem Markttrend erneut geschafft, neue Lesergruppen zu erreichen, zu begeistern und neue Abonnenten für sich zu gewinnen. Dies und das weiterhin starke Wachstum unseres Digitalpasses zeigen einmal mehr, dass Substanz entscheidet."

Über die Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH

Das Handelsblatt ist die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung in deutscher Sprache. Rund 200 Redakteure, Korrespondenten und ständige Mitarbeiter rund um den Globus sorgen für eine aktuelle, umfassende und fundierte Berichterstattung. Im Tageszeitungsvergleich zählt die börsentäglich erscheinende Wirtschafts- und Finanzzeitung bei Entscheidern der ersten und zweiten Führungsebene zur unverzichtbaren Lektüre. Laut "Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung" (LAE) 2015 erreicht das Handelsblatt mehr als 290.000 Entscheider börsentäglich. Handelsblatt Online erreicht monatlich bis zu 22 Millionen Visits und rund 100 Millionen Page Impressions. Damit ist Handelsblatt Online das führende Wirtschaftsportal in Deutschland und wurde 2014 zum dritten Mal in Folge von den Lesern zur beliebtesten Website des Jahres gewählt. www.handelsblatt.com

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