Verbesserte Halbjahresbilanz gegenüber 2009

Positiver Impuls bei der Beschäftigtenplanung: 17,5 Prozent der Betriebe planen Einstellungen / 34,4 Prozent der Betriebe möchten ausbilden

(PresseBox) (Frankfurt am Main, ) Die zahntechnischen Meisterbetriebe verzeichnen im I. Halbjahr 2010 ein Umsatzplus von 3,6 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2009. Bereinigt um die zum 1. Januar 2010 erhöhten GKV-Höchstpreise und die erhöhte Zahl der Arbeitstage bleibt allerdings nur ein kleines Plus im Leistungszuwachs. Dies ergab die aktuelle Konjunkturumfrage des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI). Nach dem saisonal bedingt auftragsschwachen I. Quartal liegt die Umsatzverbesserung im II. Quartal immerhin bei durchschnittlich plus 9,5 Prozent. Entsprechend fällt auch die Beurteilung des Geschäftslage im abgelaufenen Quartal aus: 32,7 Prozent berichten von einer guten Nachfragesituation.

Das Ergebnis spiegelt sich in einem spürbar positiven Impuls bei der Beschäftigtenplanung in Verbindung mit dem Ausbildungsstart im September wider. Insgesamt planen 17,5 Prozent der Betriebe, die an der Umfrage teilgenommen haben, für die kommenden Monate eine Aufstockung ihrer Mitarbeiter. Lediglich 5,4 Prozent gehen dagegen davon aus, ihren Personalbestand verkleinern zu müssen.

Die Auswertung einer im Rahmen der Konjunkturumfrage gesondert gestellten Frage zur Ausbildungsbereitschaft ergab darüber hinaus auch, dass 34,4 Prozent aller Befragungsteilnehmer zum neuen Ausbildungsjahr Ausbildungsplätze anbieten möchten.

Weiterhin skeptisch sind die Betriebe bei der weiteren Entwicklung der Geschäftslage. Für das von der Ferien- und Urlaubszeit geprägte III. Quartal erwartet ein Drittel der Befragten eine Verschlechterung der Nachfrage. 58,9 Prozent rechnen mit einer gleichbleibenden Situation.

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