VATM-Mitgliedschaft im Wirtschaftsrat Deutschland: Starker Schulterschluss für eine digitale Zukunft

(PresseBox) (Köln / Berlin, ) Als neues Mitglied im Wirtschaftsrat der CDU e. V. unterstützt derVATM dessen klare Position für eine Stärkung des Wettbewerbs im Telekommunikationsmarkt, gegen neue Monopole und eine zielgerichtete Migration zur Gigabit-Gesellschaft.

„Ohne flächendeckende schnelle Netze ist Deutschland weder zukunfts- noch wettbewerbsfähig“, betonte Wolfgang Steiger, der Generalsekretär des Wirtschaftsrats Deutschland. „Gerade im Hinblick auf die Finanzierung des Netzausbaus fehlen verbindliche Rahmenvorgaben und attraktive Anreizstrukturen für private Investoren im ländlichen Raum. Der VATM hat ebenso wie der Wirtschaftsrat eindringlich auf diese Gefahren hingewiesen.“

„Wir brauchen die Investitionskraft aller Unternehmen und Investoren, ohne die wir einen fast 100 Milliarden Euro schweren Ausbau nicht schaffen werden“, so auch Jürgen Grützner, Geschäftsführer des VATM. „Die Wirtschaft steht hier Seite an Seite. Uns allen ist klar, dass der Ausbau von Glasfasernetzen bis zu Unternehmen und Endkunden nur dann erfolgreich sein kann, wenn wirklich alle hierfür wesentlichen, vor allem auch wirtschaftlichen Rahmenbedingungen untersucht und zur Grundlage einer neuen Breitbandstrategie gemacht werden.“

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Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)

Im VATM sind 120 der im deutschen Markt operativ tätigen Telekommunikations- und Dienstleistungsunternehmen aktiv. Alle stehen im direkten Wettbewerb zum Ex-Monopolisten Deutsche Telekom AG und engagieren sich für mehr Wettbewerb im Telekommunikationsmarkt - zugunsten von Innovationen, Investitionen und Beschäftigung. Die VATM-Mitgliedsunternehmen versorgen 80 Prozent aller Festnetzkunden und nahezu alle Mobilfunkkunden außerhalb der Telekom. Seit der Marktöffnung im Jahr 1998 haben die Wettbewerber im Festnetz- und Mobilfunkbereich Investitionen in Höhe von rund 66 Mrd. € vorgenommen.

Unmittelbar sichern die neuen Festnetz- und Mobilfunkunternehmen über 52.600 Arbeitsplätze in Deutschland sowie zusätzlich etwa 50 Prozent der Beschäftigung in den Zulieferbetrieben.

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