Unitymedia beschleunigt Netz-Tempo: Bis zu 128 Mbit für 80 Prozent der Kunden bis Ende 2010

„Fiber Power“ für NRW und Hessen: Netzaufrüstung auf Breitbandstandard der nächsten Generation

(PresseBox) (Köln, ) .
- Größtes Breitband-Aufrüstungsprojekt in NRW und Hessen für 5,7 Millionen Haushalte
- Minister Armin Laschet: Unitymedia leistet Beitrag zum Infrastrukturwettbewerb, von dem der Verbraucher profitiert
- Staatsminister Stefan Grüttner begrüßt Engagement auch außerhalb der Ballungszentren
- Austausch von Netzkomponenten bereits angelaufen – Tiefbauarbeiten kaum erforderlich

Unitymedia, der Kabelnetzbetreiber in NRW und Hessen, kündigt im Vorfeld der Branchenmesse ANGA Cable (4. bis 6. Mai 2010 in Köln) weitere Investitionen in den Breitbandausbau an: Das Unternehmen, seit Anfang des Jahres Teil des Liberty Global-Konzerns, wird bis Jahresende rund 80 Prozent seines bidirektional aufgerüsteten Netzes für Fiber Power – basierend auf dem Breitbandstandard „EuroDOCSIS 3.0“ – aufrüsten. Auf diese Weise werden weitere rund 5,7 Millionen erreichbare Kabelhaushalte in die Lage versetzt, mit Geschwindigkeiten von bis zu 128 Mbit/s durchs Internet zu surfen – unabhängig davon, ob der Anschluss in der Innenstadt oder im ländlichen Raum liegt. Seit Ende 2009 können bereits über 700.000 Unitymedia Kunden im Raum Köln, Bergisch-Gladbach und Aachen auf Fiber Power zugreifen.

Das Unitymedia Netz basiert in weiten Teilen auf Glasfaser, was für die Zukunft weitere Quantensprünge hinsichtlich Bandbreite und Angebotsvielfalt ermöglicht. Internet, Telefon, analoges und digitales Fernsehen in Standard- und Hochauflösung (HD) lassen sich gleichzeitig übertragen und mittelfristig auch zu neuartigen interaktiven Angebotsformen verbinden.

Gene Musselman, Geschäftsführer von Unitymedia in Köln: „Bis Jahresende wollen wir nicht nur die Ballungszentren in den Regionen Rhein-Main und Rhein-Ruhr, sondern möglichst weite Teile unserer Netze in ländlichen Gebieten aufgerüstet haben. Damit nehmen wir das nach Reichweite größte Breitband-Aufrüstungsprojekt in NRW und Hessen in Angriff. Wir nennen dies Fiber Power – die Kraft der Glasfaser. Besonders wichtig ist uns, dass wir unseren Fiber Power Anschluss weiten Bevölkerungskreisen zugänglich machen können – einmal durch die Reichweite unseres Netzes, aber auch durch unsere niedrigen Preise.“

Armin Laschet, Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen: „Innovation lebt vom Wettbewerb. Unitymedia leistet mit dem Fiber Power Projekt einen Beitrag zum Infrastrukturwettbewerb, von dem der Verbraucher, aber auch die Innovationskraft des Landes insgesamt profitieren kann. Durch die breite Verfügbarkeit von schnellem Internet erhält die Medien- und IT-Branche in Nordrhein-Westfalen weitere kreative und kommerzielle Entfaltungsmöglichkeiten.“

Staatsminister Stefan Grüttner, Chef der Hessischen Staatskanzlei: „Eine hochleistungsfähige Breitband-Infrastruktur ist für den Standort Deutschland von herausragender Bedeutung. Wir freuen uns, dass der Infrastruktur-Wettbewerb in Hessen durch die Investitionsbereitschaft von Unitymedia in eine neue Runde geht. Besonders zu begrüßen ist, dass sich dieses Engagement nicht auf die Ballungszentren beschränkt.“

Unitymedia hat bereits damit begonnen, das Netz mit EuroDOCSIS 3.0-Komponenten auszurüsten; die nächsten Ausbauschritte und Regionen sowie die voraussichtliche Verfügbarkeit des Fiber Power Anschlusses wird der Kabelnetzbetreiber in Kürze bekannt geben. Aufgrund der Systemvorteile des Unitymedia Netzes können Tiefbauarbeiten, etwa Straßen- und Gehwegaufbrüche, weitgehend vermieden werden. Auch innerhalb der an das Unitymedia Kabelnetz angeschlossenen Häuser sind in der Regel keine Umbaumaßnahmen erforderlich; technisch veraltete Hausverteilnetze bringt Unitymedia in Zusammenarbeit mit der Wohnungswirtschaft auf den technisch neuesten Stand.

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