Unitymedia: 500.000 Haushalte in NRW und Hessen surfen mit Highspeed übers TV-Kabel

Schnelles Wachstum mit schnellen Anschlüssen

(PresseBox) (Köln, ) .
- Über 75 Prozent mehr Breitband-Kunden als im Vorjahr
- „Multimedia-Anschluss“ für die Wohnungswirtschaft trägt erheblich zum Breitbandwachstum bei
- Computer Bild Online-Befragung: Bestnote für Geschwindigkeit und Preis/Leistung
- Breitbandausbau auf dem Land wird fortgesetzt; bereits 88 Prozent aller Unitymedia Kabelhaushalte in NRW und Hessen mit Zugang zum Breitbandkabel

Über 500.000 Haushalte in Nordrhein-Westfalen und Hessen surfen über ihren Breitband-Kabelanschluss von Unitymedia mit bis zu 32 Mbit/s im World Wide Web. Damit steigt die Zahl der Breitband-Kabelkunden von Unitymedia, dem Kabelnetzbetreiber in diesen beiden Bundesländern, um über 75 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahlen belegen, dass trotz schwierigem wirtschaftlichen Umfeld die Nachfrage nach schnellem Internet des Kabelnetzbetreibers weiter anhält. Unitymedia schließt somit bei neuen Breitbandanschlüssen weiter zum Marktführer Deutsche Telekom auf Platz 2 auf und lässt die Konkurrenz der DSL-Reseller weit hinter sich. Dieser Trend spiegelt das steigende Preis-Leistungsbewusstsein der Verbraucher wider: Während DSL maximal 16 Mbit/s Downloadgeschwindigkeit bietet, kann jeder Kunde mit einem modernisierten Kabelanschluss in NRW und Hessen, ob in der Stadt oder auf dem Land, mit bis zu 32 Mbit/s im Internet surfen – und das zu Preisen, die zum Teil um über 30 Prozent unter vergleichbaren DSL-Angeboten liegen. Das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis und die hohen Downloadgeschwindigkeiten wurden auch in der aktuellen Online-Befragung der Computer Bild von den Verbrauchern mit Bestnoten bestätigt.
(Ergebnis Online-Befragung unter: http://www.computerbild.de/...)

Parm Sandhu, CEO von Unitymedia: „Eine halbe Million Breitbandkunden sind eine klare Bestätigung unserer konsequenten Triple-Play-Strategie: Unser Ziel ist es, den Verbrauchern in NRW und Hessen Internet, Telefon und TV in hervorragender Qualität zu einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis anzubieten. Fachleute und auch die Wohnungswirtschaft erkennen dabei unseren deutlichen Technologievorsprung gegenüber DSL. Unsere Unity3play Angebote sind vor allem dort erfolgreich, wo Vermieter zu unserem Multimedia-Anschluss gewechselt haben.“

Der Multimedia-Anschluss (MMA) von Unitymedia bietet Vermietern die Möglichkeit, alle Wohnungen neben der TV-Versorgung standardmäßig mit einem Internetzugang auszustatten; gleichzeitig bildet er die Basis für eine komplette Unterhaltungs- und Telekommunikationsversorgung. Mit dem MMA tätigen Vermieter eine zukunftssichere Investition in die Attraktivität ihrer Immobilie, denn er umfasst auf Wunsch die Modernisierung der Hausverteilanlage sowie Service und Wartung. Zum 30. Juni 2009 hatten 307.000 Mieter Zugang zu einem Internetanschluss mit 128 kbit/s, der auf Wunsch auf bis zu 32 Mbit/s Downloadgeschwindigkeit aufgerüstet werden kann. Auf diese Weise treibt der MMA den Absatz von Breitbandanschlüssen: So haben sich beispielsweise in Marburg, wo der MMA 2005 eingeführt wurde, bereits über 40 Prozent der Kabelkunden für einen Breitbandanschluss entschieden. Dieses Beispiel unterstreicht, dass Mieter die Möglichkeit honorieren, einen vorinstallierten Internetanschluss bequem mit höheren Downloadgeschwindigkeiten aufrüsten zu lassen.

Durch den Technologievorsprung und die weiteren Ausbauaktivitäten trägt Unitymedia im eigenen Verbreitungsgebiet aktiv zur Umsetzung der Breitbandpläne der Bundesregierung bei, 75 Prozent aller Haushalte bis Ende 2014 den Zugang zu 50 Mbit/s zu ermöglichen. Bereits heute haben 88 Prozent aller 8,7 Millionen Unitymedia Kabelhaushalte in NRW und Hessen Zugang zum aktuellen Spitzenprodukt mit 32 Mbit/s – egal, ob sie im ländlichen Raum oder in der Großstadt wohnen. Bis Jahresende sollen es über 90 Prozent sein. Sandhu hält für den weiteren Netzausbau allerdings eine engere Zusammenarbeit mit den kommunalen Entscheidungsträgern für notwendig: „In den Regionen, in denen wir Unterstützung durch Kommunen und Wohnungswirtschaft finden, können wir die Investitionen und damit die Netzaufrüstung deutlich beschleunigen.“

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