Moderne Portaltechnologie bringt ältere ERP-Systeme wieder auf Vordermann

(PresseBox) (Freiburg, ) Obwohl es für Unternehmen gute Gründe gibt, ihr bestehendes ERP-System durch ein neues zu ersetzen, scheuen viele diesen Schritt aus Kostengründen und Risikoabwägung. Die Lösung bietet hier Portaltechnologie: Sie öffnet die Tür zur modernen webbasierenden Prozesswelt - und dies für vergleichsweise wenig Geld.

Mobiler Datenzugriff, besserer Kundendienst, Cloud und Web-Services für zukunftsfähigere Prozesse: Es gibt viele Gründe, weshalb es für Unternehmen sinnvoll wäre, ihr altes ERP-System durch ein neues zu ersetzen. Trotzdem kommt für viele Firmen eine Ablösung nicht in Frage. Ein zu knapper Zeitplan, fehlende Personalressourcen und zu viele notwendige Systemanpassungen sind hierfür häufig die Gründe. Hinzu kommt, dass die wenigsten ERP-Hersteller tatsächlich schon mit neuen webbasierenden Architekturen aufwarten können.

Die Lösung für dieses Dilemma bietet Portaltechnologie. Ohne großen technischen Aufwand und für einen geringen Preis stellt sie beispielsweise Vertriebsmitarbeitern an allen Standorten den gleichen Kunden-Datenbestand zur Verfügung - über mobile Endgeräte sogar beim Interessenten vor Ort. Eine solche unternehmensweite Verzahnung ermöglicht es den Betrieben, wichtige Geschäftsprozesse zu standardisieren und so die innere Prozesskette zu schließen. Die Abläufe werden schneller und effizienter.

"Ein Portal öffnet den Unternehmen die Tür zur modernen IT-Welt und zur zeitgemäßen Abwicklung ihrer betrieblichen Prozesse", bestätigt Manfred Stetz, Entwicklungschef des Freiburger Portalherstellers United Planet. "Nimmt man beispielsweise Prozesse wie ein Investitionsantragsverfahren oder die externe Anbindung von Kunden und Partnern, dann sieht man schnell, wie ein traditionelles ERP in die Knie geht", so Stetz. Zwar sei es möglich, dem ERPSystem diese Funktionalitäten durch individuelle Programmierung "anzuerziehen", dies sei jedoch aus Kosten- und Aufwandsgründen nicht ratsam.

Ein deutlich einfacherer Weg ist es laut Stetz, das bestehende ERP durch ein darauf aufgesetztes Portal zu modernisieren: "Viele altbewährte ERP-Boliden haben mittlerweile Rost angesetzt. Ein Portal kann hier als "Tuning-Kit" dienen, das mehr PS aus ihnen rauskitzelt. So können Unternehmen die Effizienz der betrieblichen Abläufe erhöhen und gleichzeitig einen kostenintensiven ERP-Neukauf vermeiden." Dabei kann ein Portal laut Stetz auch als Zwischenlösung zum Einsatz kommen, wenn sich ein Unternehmen bereits für die Ablösung seines alten ERPs entschlossen hat und den Übergang nicht allzu radikal angehen will.

Welche Möglichkeiten Unternehmen heutzutage mit Portaltechnologie haben und warum eine ERP-Renovierung wirtschaftlicher ist als der Umstieg auf ein komplett neues System, lesen Sie im neuen Whitepaper "Portaltechnologie als Türöffner der modernen Prozesswelt". Das kostenlose Whitepaper kann unter www.unitedplanet.com/... heruntergeladen werden.
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Über die United Planet GmbH

United Planet gehört mit über 3.500 Installationen und mehr als 450.000 Nutzern seiner Portalsoftware Intrexx allein im deutschsprachigen Raum zu den Marktführern im Segment der mittelständischen Wirtschaft, der öffentlichen Verwaltung und bei Organisationen (z.B. Kliniken). Geführt wird das Unternehmen von Lexware-Gründer Axel Wessendorf.

Mit der plattformunabhängigen Standardsoftware Intrexx lassen sich webbasierende Applikationen bis hin zu kompletten Intranets/Enterprise Portalen mit modernsten Funktionalitäten deutlich schneller erstellen als mit vergleichbaren Programmen wie z.B. Microsoft SharePoint. Intrexx erlaubt die Einbindung vorhandener Daten aus ERP-Systemen, Microsoft Exchange, Lotus Notes etc., die Erstellung produktiver Workflows und die Generierung von mobilen Apps für Smartphones und Tablet PCs aller Hersteller. Im Intrexx Application Store stehen hunderte von fertigen Apps und komplette Portale zum Download bereit.

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