Nur wo Umicore draufsteht ist auch Degussa drin

Umicore-Edelmetallbarren mit Good-Delivery-Status sind eine sichere und wertvolle Geldanlage mit echter Tradition

(PresseBox) (Hanau, ) "Seit nunmehr über 140 Jahren liefert die Umicore Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium", erklärt Ralf Drieselmann, Leiter des Geschäftsbereichs Edelmetallhandel.

"Die ehemaligen Edelmetallaktivitäten der Degussa AG wurden 2003 von der Umicore übernommen und sind noch heute ein wichtiger Bestandteil der weltweit aktiven Umicore-Gruppe".

Seit Anfang November diesen Jahres wirbt die Firma "Degussa Goldhandel GmbH" für den Verkauf von Degussa-Goldbarren. "Es könnte hier durchaus der Eindruck entstehen, dass die Degussa wieder Goldbarren gießt. Das ist so nicht ganz korrekt", so Drieselmann. "Alle Produktionsstandorte der Scheideanstalt Degussa wurden 2003 von Umicore weltweit übernommen und stellen auch weiterhin Edelmetallbarren her. Allerdings haben wir uns Ende 2005 entschlossen, den Prägestempel mit dem 'Degussa'- Logo durch das 'Umicore'-Logo zu ersetzen und unsere Edelmetallbarren unter der Marke Umicore weiter zu entwickeln. Die erst seit kurzem mit einem Degussa-Logo angebotenen Barren bezieht die Degussa Goldhandel GmbH von einem Hersteller aus der Schweiz; die Markenrechte am Degussa-Logo hat man von Evonik gekauft. Das Prägebild der neuen Barren unterscheidet sich deutlich von den bis 2005 gefertigten Degussa-Barren, unter anderem durch einen Zusatzstempel der Schweizer Scheiderei."

Heute wie damals werden Umicore-Edelmetallbarren aus recyceltem Edelmetall hergestellt.

Umicore betreibt in Antwerpen-Hoboken, Belgien, die größte und modernste Scheideanstalt der Welt. "Man könnte unsere Gold- und Silberbarren als 'grüne Barren' bezeichnen. Auch hier ist Umicore nachhaltig und das macht den Unterschied", so Stephan Henkel, Goldhändler in der Hanauer Handelszentrale von Umicore.

Umicore AG & Co. KG

Umicore ist ein weltweit operierender Materialtechnologie-Konzern, der sich auf Anwendungsbereiche konzentriert, in denen er sich durch sein Know-how in Werkstoffkunde, Chemie und Metallurgie von seinen Mitbewerbern abhebt. Seine Aktivitäten richten sich auf vier Geschäftssegmente: Catalysis, Energy Materials, Performance Materials und Recycling. Jedes Geschäftssegment ist in marktorientierte Geschäftsbereiche untergliedert, die Werkstoffe und Lösungen bieten, die sich auf dem neuesten Stand der technischen Entwicklung befinden und für das tägliche Leben unverzichtbar sind.

Umicore erzielt den Großteil seiner Umsätze mit sauberen Technologien, wie Autoabgaskatalysatoren, Werkstoffen für wiederaufladbare Batterien, Solarzellen und Photovoltaikanwendungen, Brennstoffzellen und Recycling, und konzentriert seine Forschung und Entwicklung vorrangig auf diese Bereiche.

Umicores oberstes Ziel nachhaltiger Wertschöpfung basiert auf der Ambition, Werkstoffe auf eine Weise zu entwickeln, zu produzieren und zu recyceln, die dem Anspruch des Unternehmens gerecht wird:

"Materials for a better life" ("Werkstoffe für ein besseres Leben").

Der Umicore-Konzern ist auf allen Kontinenten mit Produktionsstätten vertreten und betreut einen weltweiten Kundenstamm. 2010 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 9,7 Milliarden Euro (2,0 Milliarden Euro ohne Metalle). Zurzeit beschäftigt er etwa 14.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Weitere Informationen finden Sie unter www.umicore.de

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