TÜV SÜD Footwear Mark sorgt für mehr Sicherheit

(PresseBox) (München/Düsseldorf, ) Die Einhaltung der in verschiedenen Ländern geltenden strengen Chemikalienvorschriften gehört zu den größten Herausforderungen der Schuhindustrie. TÜV SÜD unterstützt Hersteller und Händler mit dem TÜV SÜD Footwear Mark. Das Prüfzeichen belegt, dass die internationalen Vorschriften befolgt und die Vorgaben der Restricted Substance List (RSL) eingehalten werden. Das TÜV SÜD Footwear Mark und umfassende Dienstleistungen für Qualität und Sicherheit in der Schuh- und Accessoire-Industrie stellt TÜV SÜD auf der GDS vor, die vom 10. bis 12. September 2010 in Düsseldorf stattfindet (Halle 7, Stand D24).

"Zunehmende Bedenken wegen der möglichen Gesundheits- und Umweltrisiken durch den Einsatz von schädlichen Chemikalien haben zu einer Verschärfung der geltenden Gesetze geführt", sagt Kapil Bansal, internationaler Vertriebsleiter im Bereich Softlines von TÜV SÜD Product Service. Zu den wichtigsten internationalen Chemikalienvorschriften gehören beispielsweise die REACH-Verordnung in der Europäischen Union und das Produktsicherheitsgesetz CPSIA (Consumer Product Safety Improvement Act) in den USA. "Zudem wird die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben durch die komplexe globale Lieferkette weiter erschwert", so Bansal. Mit dem TÜV SÜD Footwear Mark richtet sich TÜV SÜD einerseits an Händler und Hersteller, die dokumentieren möchten, dass sie die erforderlichen Vorschriften und Vorgaben einhalten, und andererseits an Endverbraucher, die sich vergewissern möchten, dass die chemische Unbedenklichkeit bei der Herstellung des Produkts eine entscheidende Rolle spielt.

Chemische Untersuchungen und Produktionskontrollen vor Ort

"Das TÜV SÜD Footwear Mark wird nach erfolgreichem Abschluss eines umfassenden Prüfprogramms vergeben, das sowohl chemische Prüfungen als auch Produktionskontrollen vor Ort umfasst", erklärt Sven Engbert, der in Deutschland für den Vertrieb der Softlines-Dienstleistungen von TÜV SÜD verantwortlich ist. Die Produkte werden unter anderem auf die in den relevanten EU-Richtlinien, der REACH-Verordnung und dem US-Produktsicherheitsgesetz CPSIA geregelten Schadstoffe sowie auf den Großteil der Substanzen geprüft, die normalerweise auf den Listen mit verbotenen Substanzen und Problemsubstanzen (Restricted Substance Lists - RSL) der wichtigsten Hersteller aufgeführt sind. Um die Gültigkeit des Prüfzeichens von TÜV SÜD aufrechtzuerhalten, sind jährliche Fabrikinspektionen erforderlich. In Ergänzung dazu werden Stichproben aus der laufenden Produktion entnommen und geprüft. Das Prüf- und Zertifizierungsprogramm richtet sich an Händler und Hersteller aller Arten von Schuhen - von der Plastiksandale bis zu Lederstiefeln.

Weitere Informationen über das TÜV SÜD Footwear Mark und die Leistungen von TÜV SÜD für die Schuhindustrie erhalten Sie unter www.tuev-sued.de/softlines oder direkt von einem der TÜV SÜD-Experten unter softlines@tuevsued.com

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