So erkennen Sie "schwarze Schafe" unter den MPU-Vorbereitern

Schlupfloch ist zu

(PresseBox) (München, ) Das Schlupfloch für "MPU-Flüchtlinge" ist zu. Den EU-Führerscheintourismus - eine Führerscheinprüfung im Ausland als "Ersatz" für die MPU - gibt es seit Mitte Januar nicht mehr. Damit kehrt ein großes Stück Verkehrssicherheit nach Deutschland zurück, denn die MPU ist ein wichtiger Schutz vor gravierenden Verkehrsvergehen. Die MPU ist eine Chance für die Betroffenen, ihr Verhalten nachhaltig zu ändern und wieder legal und sicher hinters Steuer zu kommen. Leider nutzen manche Organisationen die Situation der Betroffenen aus, um ihnen mit unseriösen Vorbereitungsangeboten das Geld aus der Tasche zu ziehen. TÜV SÜD zeigt auf, wie man kompetente Berater von Scharlatanen unterscheiden kann.

Vorbereitung auf die MPU ist richtig und wichtig, entscheidend ist aber die Art und Weise der Vorbereitung. Vorsicht ist geboten bei Organisationen, die folgendes rund um die MPU anbieten:

­ Erfolgsgarantie: Jeder MPU-Berater kann den Kunden nur eine helfende Hand anbieten. Den Weg muss der Kunde alleine gehen. So ein Versprechen wäre wie ein Arzt, der vor Untersuchung und Diagnose die Gesundheit verspricht.

­ "Geld-zurück-Angebot": Es sagt nichts über die Qualität der Beratung aus und wird meistens durch Klauseln im Kleingedruckten von den Einrichtungen nicht eingelöst.

­ Drill auf bestimmte Verhaltensweisen: Mit antrainierten Rollen werden Kunden die geschulten Psychologen der MPU nicht überzeugen. Die Fachleute erkennen Schauspielerei und können dann keine positive Prognose mehr abgeben.

­ Reine Fragenvorbereitung: MPU-Gutachter arbeiten nicht mit Standardfragen, sondern gehen individuell auf Person und MPU-Grund ein.

­ Angebot von Gegengutachten: Achtung: es werden nur Gutachten von akkreditierten Gutachtenstellen akzeptiert. Ein Gutachten eines x-beliebigen Verkehrspsychologen wird nicht anerkannt und bringt dem Kunden nichts.

Sicherheit bieten Ihnen dagegen qualifizierte verkehrspsychologische Berater. Ein sachkundiger verkehrspsychologischer Berater muss ein Hochschulstudium als Diplompsychologe abgeschlossen haben und mehrjährige Erfahrung als Verkehrspsychologe mitbringen. Im Idealfall war er früher selbst Gutachter und hat eine verkehrspsychologische Zusatzqualifikation: Dies könnte beispielsweise der Titel "Fachpsychologe für Verkehrspsychologie" vom Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP) sein.

Fragen Sie danach! Wenn es sich um ein Beratungsinstitut handelt, die neben der MPU-Vorbereitung auch noch die Qualifikationen für 'Besondere Aufbauseminare' und Sperrfristverkürzungsmodelle haben, dann sind Sie bei solchen Instituten sicher nicht fehl am Platz.

Informationen, Kurse und Beratung zur MPU-Vorbereitung bietet die TÜV SÜD Pluspunkt GmbH an über 50 Standorten deutschlandweit. Weitere Infos und Termine zu kostenlosen Infoabenden finden Interessenten im Internet unter www.tuev-sued.de/pluspunkt oder unter der kostenlosen Telefon-Hotline +49(800)3575757.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

News abonnieren

Mit dem Aboservice der PresseBox, erhalten Sie tagesaktuell und zu einer gewünschten Zeit, relevante Presseinformationen aus Themengebieten, die für Sie interessant sind. Für die Zusendung der gewünschten Pressemeldungen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Vielen Dank! Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungsemail.


Ich möchte die kostenlose Pressemail abonnieren und habe die Bedingungen hierzu gelesen und akzeptiert.