Mit starkem Immunsystem einer Grippe vorbeugen

Checkliste

(PresseBox) (München, ) Der beste Schutz vor einer Grippe ist die Impfung gegen die Influenza-Viren. Doch neben der Immunisierung ist es wichtig, die körpereigene Abwehr zu pflegen. Denn je stärker das Immunsystem eines Menschen ist, desto schwieriger ist es für Viren und Bakterien, in den Körper einzudringen und Schaden anzurichten. Die Experten von TÜV SÜD geben einfache Tipps für starke Abwehrkräfte.

Gesunde Ernährung

Damit neben Stoffwechsel, inneren Organen und Muskeln auch das Immunsystem richtig funktioniert, ist eine gesunde, ausgewogene und möglichst vielfältige Ernährung nötig. Daher ist es besonders im Herbst und Winter wichtig, genügend frisches Obst und Gemüse zu verzehren. Stark kalorienreduzierte Diäten scheinen sich auf das Immunsystem eher ungünstig auszuwirken.

Schlaf

Schlafmangel schwächt den Körper. Um das Immunsystem nicht unnötig zu belasten, sollte man also ausreichend schlafen. Wie groß der Schlafbedarf ist, variiert von Person zu Person. Manchem reichen fünf Stunden Schlaf, andere hingegen benötigen zehn Stunden pro Nacht. Das beste Kriterium für die individuell optimale Schlafdauer ist, wenn man sich tagsüber frisch und ausgeruht fühlt.

Bewegung

Zur Stärkung der körpereigenen Abwehr hilft es, regelmäßig Sport zu treiben. Dadurch werden die weißen Blutkörperchen aktiviert, die Krankheitserreger im Körper bekämpfen. Doch wer zuviel des Guten will und es mit der Bewegung übertreibt, schwächt das Immunsystem.

Stress und Drogen

Rauchen, starker Alkoholkonsum und negativer Stress entkräften den Körper und strapazieren damit die Immunabwehr. Auf Zigaretten und übermäßigen Alkoholkonsum sollte daher möglichst verzichtet werden. Stress lässt sich nicht immer so einfach vermeiden, zumal das tägliche Arbeitsleben häufig davon geprägt ist.

Entspannungsübungen können helfen, die richtige Distanz zum Stress zu finden: zum Beispiel Yoga oder autogenes Training. Sie befreien Geist und Körper von negativen Belastungen und ermöglichen eine Regeneration der Abwehrkräfte.

Abhärtung

Regelmäßige Wechselduschen oder Saunagänge fordern und fördern das Immunsystem, denn der Kältereiz stimuliert die Abwehrmechanismen. Gleichzeitig machen sie den Körper unempfindlicher gegen Temperaturschwankungen. Bei Wechselduschen mit warmem Wasser beginnen, nach etwa zwei Minuten für fünfzehn Sekunden zu kaltem Wasser wechseln und nach der dritten Wiederholung mit kaltem Wasser aufhören.

Warme Kleidung

Wer im Winter warme Kleidung trägt, schützt den Körper vor Auskühlung. Besonders die Füße sollten warm gehalten werden, denn kalte Füße führen dazu, dass die Schleimhäute reflexartig schlechter durchblutet werden und ihre Barrierefunktion nur unzureichend ausüben können. Doch auch zu warme Kleidung, in der man schwitzt, ist nicht gut. Die entstehende Verdunstungskälte führt schnell zu einer Infektion.

Hygiene

Erkältungs- und Grippeviren werden neben der Tröpfcheninfektion vor allem über direkten und indirekten Handkontakt, also beim Händeschütteln, über Haltegriffe und Türklinken, übertragen. Daher ist es wichtig, sich mehrmals täglich die Hände gründlich zu waschen sowie Telefonhörer, Türgriffe und ähnliches in regelmäßigen Abständen zu reinigen.

Weitere Informationen für Medien zum Thema Gesundheit und Betriebliches Gesundheitsmanagement gibt es im Internet unter www.tuev-sued.de/presse/BGM.

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