Universität der Großregion (UGR): Metz übergibt Ratsvorsitz an Nancy

Präsentation UGR-Internetportal und Bibliotheksabkommen

(PresseBox) (Kaiserslautern, ) Studierende, Doktoranden/Innen und Lehrende in der Großregion können sich bald auf ein besonderes Informationsangebot freuen. Im Rahmen des Interreg-Projekts "Universität der Großregion" (UGR), an dem sieben Universitäten beteiligt sind, wurde ein grenzüberschreitendes Internetportal aufgebaut, auf dem alle Themen rund ums Studieren, Lehren und Leben in der Großregion zu finden sind. Das Portal wird voraussichtlich Mitte November online gehen.

Im Rahmen einer Pressekonferenz an der Universität Metz (Chapelle du Conseil Régional de Lorraine, Place Gabriel Hocquard Metz) wurde heute das Portal erstmals präsentiert. Dabei ist auch ein erster Blick auf die Datenbank "Studienangebot" möglich, in der nach allen Studiengängen an den beteiligten Universitäten gesucht werden kann.

Die Pressekonferenz fand im Anschluss an eine Sitzung des UGR-Rates statt. Behandelt wurde dort u.a. die Unterzeichnung eines Bibliotheks-Abkommens, das bald von allen Partneruniversitäten unterschrieben wird. Mit diesem Abkommen wird es künftig möglich sein, dass sich Studierende, die an einer der Partneruniversitäten eingeschrieben sind, an allen sieben Universitäten kostenlos Bücher ausleihen können.

Der Rat der UGR ist das Führungsgremium des Projekts "Universität der Großregion". Er setzt sich aus den sieben Präsidenten und Rektoren der Partneruniversitäten und je einem politischen Vertreter der fünf an dem Projekt beteiligten Regionen zusammen. Der Vorsitz wechselt alle sechs Monate. Nach dem gemeinsamen Arbeitstreffen in Metz wird Luc Johann, Präsident der Universität Metz, die Präsidentschaft an seinen Kollegen aus Nancy, Jean-Pierre Finance, übergeben.

Das Projekt UGR (http://www.uni-gr.eu/) möchte in den nächsten zwei Jahren einen grenzüberschreitenden Universitätsverbund schaffen. Beteiligt sind die Universität des Saarlandes, die Université de Liège, die Université du Luxembourg, die Université Paul Verlaine - Metz, die Universitäten von Nancy sowie die Universität Trier und die TU Kaiserslautern. Seit dem offiziellen Start des Projektes UGR haben sich die Partneruniversitäten u.a. in grenzüberschreitenden Expertenausschüssen zusammengeschlossen, die mit der Umsetzung von konkreten Maßnahmen in verschiedenen Handlungsfeldern betraut sind.

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