Kaiserslautern stellt Innovationen aus dem Gesundheitswesen auf der Medica vor

(PresseBox) (Kaiserslautern, ) Mit zwei Beispielen ist der Wissenschaftsstandort Kaiserslautern vom 17. - 20. November 2010 in Düsseldorf auf der Medica vertreten. Es werden folgende Exponate präsentiert:

MATS - Mobiles Adaptives Telemedizin System (Ausstellungsort: Halle 3, Stand G74)

MATS hilft gebrechlichen Patienten bei der Wahrung und Wiedererlangung der Selbstständigkeit. Das internetbasierte System verbindet Patienten, Therapeuten und Angehörige je nach Bedarf. Mit Hilfe neuester psychologischer Erkenntnisse passt das System die Bedienoberfläche an das mentale Leistungsvermögen der Patienten an.

CMS-based Health Video Net - Virtuelle Arztpraxis (Ausstellungsort: Halle 7a, Stand B06)

Statt weite Reisen zu einem Arzt anzutreten, können Patienten über ein internetgestütztes, interaktives Fernsehen mit der virtuellen Arztpraxis kommunizieren. Durch Übertragung und Auswertung von Patientendaten können durch den Arzt entsprechende Maßnahmen für die Patienten eingeleitet werden.

MATS - Mobiles Adaptives Telemedizin System (Halle 3 G74)

Das MATS wurde von Aventaurus Consulting zusammen mit der AG USE der TU Kaiserslautern für ältere Menschen und Patienten entwickelt. Das System hilft den Benutzern bei der Wahrung und der Wiedererlangung der Selbstständigkeit. Das System basiert auf neusten psychologischen Erkenntnissen zur Nutzung von Internetplattformen und Mobilgeräten und verbindet so je nach Bedarf Patienten, Therapeuten und Angehörige.

Patientenfunktionen:
- Tagesplanung, Navigationsfunktion mit Fußweg, Bus, Bahn, Notruffunktion, GPS Ortung

Therapeutenfunktionen:
- Online-Therapieplanung, Automatische Übertragung der Behandlungspläne, Individuelle Therapiepläne

Angehörigenfunktionen:
- Aufgabenplanung, Tagesplanung, GPS Ortung, Video Die

Besonderheiten:
- MATS passt die Bedienoberfläche an das mentale Leistungsvermögen des Patienten an

CMS-based Health Video Net - Virtuelle Arztpraxis (Halle 7a B06)

Mit dem CMS-basierenden multimedialen Netzwerk soll zukünftig eine Verbesserung der medizinischen Versorgung möglich sein. Durch den demographischen Wandel ist es vor allem in strukturschwachen Regionen immer schwieriger eine optimale medizinische Fürsorge aufrecht zu erhalten. Die Fachärzte sind meist in den Großstädten angesiedelt und liegen somit weit entfernt von ihren ländlich wohnenden Patienten. Mit Hilfe des CMS-based Health Video Net kann diesem Problem entgegengewirkt werden. Patienten müssen nicht mehr die weite Reise zu ihren Ärzten antreten, sondern können über ein internetgestütztes, interaktives Fernsehen mit ihnen kommunizieren. Dieses neuartige System, das auf Video-Informationen und individuellen Gesundheitsprogrammen basiert, kann ortsunabhängig von der ganzen Familie genutzt werden.

Nach der Übertragung und Auswertung der Messdaten können durch den Arzt entsprechende Maßnahmen für den Patienten eingeleitet werden. Durch diesen Zugang zu Präventivmaßnahmen und einer gezielten, interaktiven Nachsorge kann eine erhebliche Steigerung der Lebensqualität erreicht werden.

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