OP-Welt in 3-D - Trumpf auf der Medica2010 (www.trumpf-med.com)

TRUMPF zeigt auf der MEDICA 2010 innovative Lösungen für mehr Effizienz in Kliniken und Krankenhäusern und entführt Besucher virtuell in ihren eigenen Operationssaal

(PresseBox) (Ditzingen, ) Abläufe in Kliniken verbessern und Arbeitsbedingungen ergonomischer gestalten - das hat sich TRUMPF Medizin Systeme zum Ziel gesetzt. Dass das Unternehmen damit nicht zu viel verspricht, zeigen die zahlreichen innovativen Lösungen, die der Geschäftsbereich Medizintechnik der TRUMPF Gruppe zur MEDICA 2010 unter dem Motto Reliability, Innovation, Efficiency vorstellt. In einem einmaligen und besonderen Highlight entführt das Unternehmen seine Besucher in eine 3-D-Welt.

Voll virtuell - reale Operationssäle in 3-D

Im Kino halten immer mehr 3-D-Filme Einzug und faszinieren die Zuschauer. TRUMPF bietet auf seinem MEDICA-Stand eine ähnlich Faszination. Besucher können sich in einer exklusiven 3-D-Welt in ihren eigenen OP versetzen. Erstmals ist es möglich, einen OP-Saal, der sich noch im Planungsstadium befindet, in "Echt-3-D" zu erleben und weiterzuentwickeln. Klinikvertreter können so ihre Raumplanung hinsichtlich Gestaltung und Arbeitssituation aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten, neue Geräte auf Kollisionen und Erreichbarkeit überprüfen und virtuell neu gestalten.

Volle Flexibilität - neue Deckenversorgungseinheiten

Ein Höhepunkt unter den TRUMPF Produktinnovationen sind die Deckenversorgungseinheiten TruPort. Die Weltneuheit, die erstmals einem breiten Publikum vorgestellt wird, setzt neue Mäßstäbe im OP und Intensivstation. Die neuen Deckenversorgungseinheiten TruPort können mit Veränderungen im Klinikalltag genauso Schritt halten, wie mit den individuellen Anforderungen ihrer Nutzer. Sie erlauben eine schnelle, bequeme und teilweise sogar werkzeuglose Arbeitsplatzgestaltung. Klinikpersonal kann Anpassungen so jederzeit nach sicherheitstechnischen, ergonomischen und ökonomischen Gesichtspunkten vornehmen. Damit ist TruPort für ein breites Einsatzspektrum gerüstet und ist für Kliniken auch langfristig eine sichere Investition.

Volle Bandbreite - für jede Anforderung

Egal, welche Anforderung Kliniken an Licht oder Tische im OP stellen, bei TRUMPF finden die Nutzer etwas Passendes. Für jeden Anspruch aufgestellt ist die Produktfamilie der TRUMPF OP-Tische: neu dabei ist das OP-Tischsystem TruSystem 5500 als kleiner Bruder des High-End-OP-Tisches TruSystem 7500.

Und neu zur MEDICA 2010 ergänzt die Untersuchungsleuchte TruLight 1000 die TRUMPF OP-Leuchtenfamilie. Denn nicht nur beim Operieren überzeugt die LED-Technologie durch höhere Lichtstärke, längere Lebensdauer und geringere Wärmeentwicklung als Halogenleuchten. Auch für Untersuchungen bietet eine LED-Leuchte Vorteile: die TruLight 1000 zeichnet sich beispielsweise durch geringen Stromverbrauch und geringes Gewicht aus.

Volle Beleuchtung - iLED mit Adaptive Light Control Plus

Ab Ende November stattet TRUMPF seine erfolgreichen iLED-OP-Leuchten standardmäßig mit Adaptive Light Control Plus aus. Diese Funktion sorgt eigenständig für die perfekte Ausleuchtung in jeder Phase einer Operation. Der Chirurg stellt nur zu Beginn die für ihn ideale Beleuchtungsstärke ein. Wenn die Leuchte dann während der Operation bewegt wird, wird die Beleuchtungsstärke automatisch nachjustiert. Adaptive Light Control Plus sorgt so für optimale Lichtverhältnisse, ohne dass Operateur oder Assistenten die Einstellungen der Operationsleuchten nachjustieren müssen.

TRUMPF GmbH + Co. KG

Die TRUMPF Gruppe zählt mit einem Umsatz von 1,34 Milliarden € und rund 8.000 Mitarbeitern zu den weltweit führenden Unternehmen in der Fertigungstechnik. Unter dem Dach einer Holding sind die drei Geschäftsbereiche - Werkzeugmaschinen/Elektrowerkzeuge, Lasertechnik/Elektronik und Medizintechnik - zusammengefasst. Kerngeschäft sind Werkzeugmaschinen für die flexible Blechbearbeitung zum Stanzen und Umformen, für die Laserbearbeitung und zum Biegen. Im Bereich industrieller Laser und Lasersysteme ist das Unternehmen mit Stammsitz in Ditzingen nahe Stuttgart Technologie- und Weltmarktführer. Mit rund 60 Tochtergesellschaften und Niederlassungen ist die Gruppe in fast allen europäischen Ländern, in Nord- und Südamerika sowie in Asien vertreten. Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, China, Frankreich, Großbritannien, Japan, Mexiko, Österreich, Polen, in der Schweiz, in Tschechien und in den USA.

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