TRILUX setzt Impulse: Gruppe wächst 2008 stärker als der Gesamtmarkt

(PresseBox) (Arnsberg, ) .
- Umsatzwachstum auf 420 Mio. Euro (+8%)
- Akquisitionen in Strukturen integriert
- Mit nachhaltiger Ausrichtung Krise trotzen

Die TRILUX Gruppe hat im abgelaufenen Geschäftsjahr mit einem positiven Umsatzergebnis abgeschlossen und trotz einer sich abschwächenden Konjunktur die Wachstumsziele erreicht. "Über das gesamte Jahr 2008 konnten wir ein Umsatzplus von rund acht Prozent verzeichnen", bilanziert der Generalbevollmächtigte Michael Huber. Damit stieg der Umsatz in den vergangenen zwölf Monaten auf 420 Mio. Euro.

Mit dem erreichten Ergebnis manifestierte TRILUX seine nationale Markführerschaft im Kerngeschäft Leuchtenproduktion. "Auch europaweit konnten wir im Geschäftsbereich Leuchten unsere dritte Position zementieren"; bewertet Huber die Marktposition des Mittelstandsunternehmens. "Unter den nicht börsennotierten Unternehmen sind wir nach wir vor die Nummer eins." Im Bereich der technischen Leuchten bekam der Markt die Erschwernisse im Marktumfeld im letzten Quartal deutlich zu spüren, so dass das Jahr mit einem einprozentigen Wachstum schloss. "Vor diesem Hintergrund können wir mit unserem Ergebnis zufrieden sein, wenn wir uns natürlich auch gewünscht hätten, dass der Markt die Dynamik der ersten drei Quartale hätte konservieren können", so Huber. Die Umsatzentwicklung findet sich auch in den Mitarbeiterzahlen wieder. Weltweit arbeiten 4.700 Mitarbeiter in den unterschiedlichen Divisionen der TRILUX-Gruppe, was einem Zuwachs vpn 3.1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (4.550 Mitarbeiter) entspricht. "Betrachtet man die Entwicklung der vergangenen drei Jahre seit der Neuaufstellung 2006 haben wir ein bemerkenswertes Wachstum zu verzeichnen", freut sich Michael Huber. Seit 2006 stieg der Umsatz von 310 Millionen Euro auf 420 Millionen Euro (+35,5 Prozent), um 20,5 Prozent, von 3.900 auf 4.700, stiegen im selben Zeitraum auch die Mitarbeiterzahlen.

TRILUX-Gruppe integriert Akquisitionen mit Erfolg

Durchweg positiv und erfolgreich hat sich die Integration der akquirierten Unternehmen DZ Licht, Hersteller von dekorativen Außenleuchten, und Oktalite, Spezialist für Shopbeleuchtung, gestaltet. "Schon auf der Leitmesse 'light+building' in Frankfurt haben wir im vergangenen Jahr einen gemeinsamen Auftritt auf die Beine gestellt, der von den Besuchern als sehr gelungen eingeschätzt wurde", bilanziert Michael Huber. "Mit Hilfe dieser strategisch ausgewählten Zukäufe konnten wie unser Portfolio nach oben hin abrunden und speziell im Projektgeschäft zahlreiche Synergien nutzen." Zum Jahresende wurde mit dem Zukauf der Leuchtenelektronik der niedersächsischen Firma HÜCO zusätzlich die Elektroniksparte der Gruppe gezielt gestärkt. "HÜCO gehört, ebenso wie der gruppeneigene Elektronikhersteller BAG electronics zu den führenden Produzenten von hochwertigen Komponenten und kundenspezifischen Lösungen im Umfeld der Lichtelektronik", erklärt hierzu der Generalbevollmächtigte und betone die wachsende Marktrelevanz dieses Unternehmenszweigs. "Neben dem Kerngeschäft der Leuchtenproduktion macht die Elektroniksparte mittlerweile rund 23 % des Gruppenumsatzes aus, die kommenden Entwicklungen lassen eine weitere Steigerung erwarten." Neben den Investitionen in Akquisitionen und Integrationen hat TRILUX auch am Standort Arnsberg investiert. Mit dem neuen European Distribution Center (EDC) soll der hohe Servicelevel gehalten und ausgebaut werden. Das ließ sich das Unternehmen 10 Millionen Euro kosten: "Durch den Neubau und die damit verbundene Erweiterung der Lagefläche um 140 % haben wir den Servicelevel auf einem Niveau von über 90 Prozent manifestieren können", so Michael Huber. "Außerdem können wir mehr Waren vorhalten, so dass sich Lieferzeiten weiter verkürzen."

Energieeffizienz als Fokusthema 2009

Mehr denn je spielt Energieeffizienz eine wichtige Rolle bei der Herstellung und Entwicklung von Beleuchtungssystemen. "Vor dem Hintergrund der im vergangenen Jahr gestiegenen Energiekosten und der CO2-Diksussion ist die energiesparende Ausrüstung von Leuchten noch stärker in den Fokus der Kunden gerückt", erklärt Dietmar Zembrot, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der TRILUX-Gruppe. Ein Thema, in dem das Arnsberger Unternehmen seit jeher zu Hause ist: Bereits seit 1948 werden keine Glühlampen mehr eingesetzt, ausgefeilte optische Systeme und innovative elektronische Bauteile haben die Wirkungsgrade der Leuchten schon seit den 1970er-Jahren stark verbessert. "TRILUX hat bereits vor fünf Jahren ein serienreifes Downlight mit LED-Leuchtmitteln auf den Markt gebracht", so Zembrot. "Wir sehen uns auf diesem Gebiet für die kommenden Aufgaben sehr gut aufgestellt." Mit einer auf den Markt und das Thema zugeschnittenen Kommunikationsstrategie wird TRILUX in den kommenden Wochen und Monaten die Chancen und Möglichkeiten einer energieeffizienten Beleuchtungsplanung aufzeigen. "Der Sanierungsstau speziell in Schulen, öffentlichen Gebäuden und Büros ist enorm hoch", weiß Dietmar Zembrot. "Wir werden aufzeigen, dass eine zeitgemäße, sprich energieeffiziente Sanierung mit einfachen Mitteln möglich ist." Ähnlich gelagert ist die Problematik in der Außenbeleuchtung. Traditionell mit einer hohen Verweildauer ausgestattet verrichten viele Straßenlaternen seit über 30 Jahren ihren Dienst: "Auch in diesem Bereich haben wir uns dank Ausbau und Neuaufstellung des Außenleuchtenvertriebs gut aufgestellt", ist sich Dietmar Zembrot sicher.

Markenbekanntheit dank emotionaler Kommunikationsstrategie

Nicht nur auf der Produktebene fühlt sich das Unternehmen für die Markterfordernisse gerüstet. Bereits im dritten Jahr in Folge engagiert sich die TRILUX-Gruppe in der Rennserie Deutschen Tourenwagen Masters (DTM): "Das Team TRILUX AMG Mercedes wird auch in der kommenden Saison mit Ralf Schumacher am Steuer auf Punktejagd gehen", freut sich Michael Huber. "Mit diesem emotionalen und für ein klassisches Business-to-Business-Unternehmen unüblichen Marketingtool wollen wir unsere Markenbekanntheit weiter forcieren." Diese soll auch mittels einer komplett überarbeiteten Werbekampagne vorangetrieben werden soll: "Mit dem Agenturpartner Serviceplan Hamburg setzen wir dabei auf einen Partner, der uns seit der Neuaufstellung 2006 in diesem Bereich begleitet", so Huber. "Die zurückliegenden Kampagnen wurden aus dem Markt heraus als mutig und humorvoll beurteilt, Attribute, die man unserer Branche eher selten findet."

Mit nachhaltigem Portfolio der Krise begegnen

Was 2009 für die Leuchtenbrache bringen wird, vermag keiner zu prognostizieren. Die Wucht, mit der die Finanzkrise zahlreiche Branchen beutelt, ist in dieser Form nicht bekannt und kann deshalb nur schwer eingeschätzt werden. "Das Zusammenspiel von guten Produkten mit entsprechenden Marketingtools und Kommunikationsstrategien lässt uns verhalten optimistisch auf die kommenden Monate blicken", so Michael Huber. "Mit unserem auf nachhaltige Entwicklung aufgestellten Portfolio werden wir den gesamtwirtschaftlichen Risiken entgegentreten und diese auch meistern."

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