Trend Micro-Studie belegt wachsendes Ausmaß an Security-Bedrohungen für kleinere Unternehmen

Eingeschränkter oder mangelnder IT-Support verstärkt das Bedürfnis nach effizienten und kostengünstigen Lösungen gegen Viren, Würmer, Spyware, Spam, Phishing und anderen Bedrohungen aus dem Internet

(PresseBox) (Unterschleißheim, ) Trend Micro (Nasdaq: TMIC, TSE: 4704) präsentiert heute die Ergebnisse einer Studie, wonach Internetnutzer immer häufiger in Kontakt mit Malware geraten. Die Ergebnisse sind vor allem für kleine Unternehmen mit keinem oder nur wenig IT-Support beunruhigend. Sie unterstreichen die Notwendigkeit, Sicherheitsmaßnahmen höher zu priorisieren und einen automatisierten Rundumschutz gegen aktuelle und zukünftige Bedrohungen zu gewährleisten.

Entsprechend der Trend Micro-Studie, werden die verschiedenen Bedrohungen aus dem Internet weltweit ganz unterschiedlich eingeschätzt. Die Bedrohung durch Spyware wird insbesondere in kleinen Unternehmen der Vereinigten Staaten, wesentlich ernster genommen als in Deutschland und Japan. 46 Prozent der befragten US-Amerikaner in kleinen und mittleren Unternehmen gaben an, sie seien in den 3 Monaten vor der Durchführung der Befragung bereits mit Spyware in Berührung gekommen.

In Japan brachten die Befragten verstärkt ihre Sorge gegenüber Spam zum Ausdruck. Dies war besonders in kleinen und mittleren japanischen Unternehmen der Fall, wo drei von vier Mitarbeitern der Meinung sind, dass ihr Spam-Schutz unzureichend sei.

Ähnlich sieht die Lage in Deutschland aus. Dort gaben 47 Prozent der Befragten in kleinen und mittleren Unternehmen an, dass sie ein verstärktes Spam-Aufkommen in den vergangenen drei Monaten beobachteten. Zudem gehen 57 Prozent der in Deutschland Befragten davon aus, dass Phishing-Angriffe, die häufig via Spam gestartet werden, im gleichen Zeitraum ebenso stark zugenommen haben.

Insgesamt weißt die Studie darauf hin, dass Unternehmen ohne IT-Abteilungen eine klare Zunahme von Sicherheitsbedrohungen durch Spam, Spyware und Phishing verzeichnen. Von den Befragten, die in kleinen und mittleren Unternehmen über IT-Support verfügen, gaben 38 Prozent in den Vereinigten Staaten, 30 Prozent in Japan und 44 Prozent in Deutschland an, dass sie ihre IT-Abteilung wegen eines Sicherheitsproblems in den letzten drei Monaten kontaktierten.

Diese Ergebnisse zeigen deutlich die Herausforderung an kleinere Unternehmen, ihre IT Ressourcen künftig besser anzupassen: Verbesserter technischer Support, Durchführung von System-Scans, manuelle Säuberung von Rechnern, Einsatz von Patches und Security-Policies sowie Aufklärung der Mitarbeiter tragen dazu bei, ein funktionierendes und sicheres Arbeitsumfeld zu gewährleisten.

"Kleinere Unternehmen stehen vor einem Dilemma", sagt Steve Quaine, zuständig für den Geschäftsbereich Lösungen für kleinere und mittlere Unternehmen bei Trend Micro. "Die Gefahr von Bedrohungen steigt dort wesentlich schneller bei einer gleichzeitigen Begrenzung des Handlungsspielraums durch Zeit, Kosten und verfügbare Ressourcen. Kleinere und mittlere Unternehmen benötigen also Lösungen, die ihnen das Leben durch eine weitgehende Automatisierung der Sicherheitsvorkehrungen vereinfachen. Nur die genaue Kalkulation der notwendigen Sicherheitsmaßnahmen und deren effizienter Einsatz werden dazu beitragen, den Angriffen aus dem Internet immer einen Schritt voraus zu sein."


Weitere Ergebnisse der Studie sind:
- In Japan gab einer von drei Befragten in kleineren und mittleren Unternehmen an, dass das Spyware-Aufkommen in den vergangenen drei Monaten gestiegen sei.
- Zwei von fünf Befragten in den Vereinigten Staaten (KMUs und Großunternehmen) wiesen darauf hin, dass Phishing-Angriffe in den vergangenen drei Monaten zugenommen haben.
- Von den befragten kleineren und mittleren Unternehmen verfügen nur 54 Prozent in den Vereinigten Staaten, 56 Prozent in Deutschland und 36 Prozent in Japan über eine IT-Abteilung.
- Die Auswertung lässt den Schluss zu, dass deutsche Internetnutzer in Unternehmen häufiger von ihren IT-Abteilungen Hilfe in Sachen Security fordern, als Internetnutzer in den anderen Ländern.

Befragungs-Methodik:
Die Studie wurde im Juli 2005 online durchgeführt. Mehr als 1.200 Internetnutzer in Unternehmen aus den Vereinigten Staaten, Deutschland und Japan wurden befragt. Als kleinere und mittlere Unternehmen wurden in Deutschland und den Vereinigten Staaten Firmen mit weniger als 500 Mitarbeitern, in Japan mit weniger als 250 Mitarbeitern klassifiziert.

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