Tradebyte schafft die 100 Millionen

(PresseBox) (Ansbach, ) Das vor rund einem Jahr gegründete eCommerce Software-Unternehmen Tradebyte hat im April diesen Jahres über die eigene Vertriebsplattform-Software TB.One ein Auftragsvolumen von 100 Millionen Euro erreicht. Damit zeigt der Anbieter von standardisierten eCommerce Schnittstellen, dass die Unternehmensstrategie aufgeht: Mehr als 60 Marken und Händler nutzen mittlerweile die Anbindung über Tradebyte an Shopping Portale, wie beispielsweise Amazon.de, Neckermann.de oder Otto.de.

Für reichweitenstarke Internet-Shops wird die Ausweitung des Produktportfolios durch Anbindung von Lieferanten oder Marken über eine Vertriebspartnerplattform immer wichtiger. Auch Marktplätze, bei denen die Anbindung eines Vertriebspartners für den Endkunden sichtbar ist, wie beispielsweise beim Amazon Marketplace, erhöhen die Angebotskompetenz und optimieren ganz im Sinne des Endkunden Preis und Verfügbarkeit. Auf der anderen Seite profitieren die Plattformbetreiber von zusätzlichen Umsätzen, ohne dabei Ressourcen, beispielsweise für Einkauf oder Lagerhaltung, aufwenden zu müssen.

Das ursprünglich aus einer Einzelfirma hervorgegangene Unternehmen Tradebyte Software GmbH bietet eine standardisierte, webbasierte Lösung zur Anbindung von Vertriebspartnern an eCommerce Plattformen. "Kern unseres Hauptproduktes TB.One ist dabei ein auf die Plattformen ausgelegtes, hoch flexibles PIM-Modul zum Management der Produktdaten sowie eine über alle Plattformen vereinheitlichte Auftragsabwicklung." erklärt Andreas Nowakowitsch, Geschäftsführer von Tradebyte "Früher hat es ausgereicht, bei Plattformen einfach nur Produktdaten anzuliefern. Aufgrund des Wettbewerbs wird es heute immer wichtiger, die eigene Performance auf Plattformen mit bedienerfreundlichen Tools positiv beeinflussen zu können."

Begonnen hatte alles mit einer Anbindung an Neckermann.de, die im Jahr 2008 mit ihrer Plattform starteten, kurz darauf wurde Quelle.de implementiert. Die Anbindung an die Online-Vertriebsplattform von Otto.de folgte 2009, ebenso die an Plus-Online.de. Im ersten Quartal 2010 wurde die Schnittstelle zum Amazon.de Marketplace realisiert.

"Die Erweiterung der Module ist wichtig, um unseren Partnern mit Hilfe der technischen Features neue Vertriebschancen zu eröffnen." betont Nowakowitsch, "Gleichzeitig achten wir darauf, unseren Datenstandard TB.eCx über alle Vertriebskanäle hinweg zu erhalten. Aufgrund des hohen Standardisierungsgrads haben wir geringe Investitionen für den Partner und vergleichsweise kurze Integrationszeiten."

Parallel zur Aufnahme neuer Partner und weiterer Plattformen steht für Tradebyte im Jahr 2010 die Weiterentwicklung von TB.Master, der Softwaretechnologie für Plattform-Betreiber, im Vordergrund. TB.Master beinhaltet umfangreiche Funktionen, wie beispielsweise Auftragssplitting, Redaktionssystem und spezielle Controlling-Funktionen für die Performance angeschlossener Vertriebspartner. Natürlich verfügt TB.Master auch über standardisierte Schnittstellen in bestehende Shop-Systeme, wie beispielsweise Magento oder OXID.

Durch die klare Ausrichtung auf standardisierte und damit hochverlässliche und kostengünstige eCommerce Softwarelösungen darf man gespannt sein, wann Tradebyte die nächsten 100 Millionen erreicht.

Tradebyte Software GmbH

Tradebyte entwickelt Software-Technologien für den Datenaustausch im eCommerce. Insbesondere im rasant wachsenden Markt des Online-Handels über Vertriebsplattformen bietet Tradebyte mit TB.One eine webbasierte Software zum zentralen Management verschiedener Online-Vertriebskanäle, also technische Standards für den Multi Channel eCommerce.

Seit der Gründung im Jahr 2009 hat Tradebyte Schnittstellen zu reichweitenstarken eCommerce Plattformen entwickelt, wie beispielsweise Amazon.de, Neckermann.de oder Otto.de. Hier sorgt Tradebyte für eine reibungslose, standardisierte Anbindung von Online Händlern, Spezialversendern und Marken.

Über Plattformen können frequenzstarke Internet-Shops, Versandhäuser oder Portale weitere Online-Händler als Vertriebspartner anbinden und somit ihr Sortiment erweitern. Die Partner wiederum profitieren von Vertriebskanälen mit hohen Besucherzahlen und können dadurch Umsätze und Markenpräsenz steigern.

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