Kultusstaatssekretär bei Lernstatt Demokratie

Eberhardt: "Jahr der Demokratie ist bislang ein großer Erfolg"

(PresseBox) (Erfurt, ) Am morgigen Samstag wird Thüringens Kultusstaatssekretär Kjell Eberhardt (CDU) die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der "Lernstatt Demokratie" begrüßen und an einer Podiumsdiskussion teilnehmen. Die "Lernstatt Demokratie" findet vom 17. bis zum 20. Juni 2009 in der IMAGINATA in Jena statt. Sie ist Abschluss und Preisverleihung zur Ausschreibung 2008 des Wettbewerbs "Förderprogramm Demokratisch Handeln", der seit 1995 vom Thüringer Kultusministerium gefördert wird. Rund 100 Schülerinnen und Schüler, 50 Lehrkräfte sowie viele Fachleute aus Schulverwaltung, Erziehungswissenschaft und Demokratiepädagogik nehmen daran teil, darunter auch zahlreiche Schulprojekte aus Thüringen. Die "Best-Practice"-Projekte werden in einer öffentlichen Ausstellung vorgestellt, Workshops und Politikerdiskussionen durchgeführt und es wird heute erstmals der "Hildegard-Hamm-Brücher Förderpreis für Demokratie lernen und erfahren" in Anwesenheit der liberalen Politikerin vergeben. Zugleich dient die Veranstaltung dem fachlichen Austausch im Bereich der Schulpädagogik, der Politischen Bildung und der Demokratiepädagogik. Die "Lernstatt Demokratie" ist ein wichtiges Element des "Jahres der Demokratie 2009" in Thüringen. Fachliche Partner der Veranstaltung sind zudem die "Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik" und die IMAGINATA Jena. Der Kongress wird gefördert durch mehrere Landeskultusministerien unter Federführung Thüringens sowie durch die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung.

Zeit: Samstag, 20. Juni 2009, 10 Uhr , Ort: Jena, Imaginata, Löbstedter Str. 67

Staatssekretär Eberhard sagte im Vorfeld: "Demokratieerziehung ist ein verfassungsmäßiger Auftrag. Kenntnisse über Demokratie werden unseren Schülern insbesondere in Unterricht und Schule vermittelt. Neben der Behandlung im Sozialkunde- und Geschichtsunterricht nimmt das Thema auch in anderen Fächern viel Raum ein. So ist u. a. 'Erziehung zu Gewaltfreiheit, Toleranz und Frieden' fächerübergreifend für alle Schulen verbindlich. Darauf aufbauend soll das 'Jahr der Demokratie' das Demokratiebewusstsein noch weiter fördern und somit das 'zarte Pflänzchen der Demokratie' weiter stärken. Das Jahr der Demokratie ist bislang ein großer Erfolg. Schülerinnen und Schüler interessieren sich noch mehr für ihre Geschichte. Das zeigen auch die gestiegenen Anträge für Fahrten zu Gedenkstätten und Grenzlandmuseen. Neben den institutionellen Partnern steht den Schulen eine ganze Reihe von Zeitzeugen zur Verfügung."

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