"Europa lebt in den Klassenzimmern"

Kultusminister Müller zieht positive Bilanz des EU-Projekttags 2009

(PresseBox) (Erfurt, ) Der heutige 3. EU-Projekttag an Schulen habe in Thüringen erneut das Zusammenwachsen Europas gefördert und zur kulturellen Verständigung über alle Grenzen hinweg beigetragen. Diese positive Bilanz zieht Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU). Insgesamt beteiligten sich zehn Schulen im Freistaat. Neben Europaminister Dr. Klaus Zeh und Justizministerin Marion Walsmann waren auch Landtags- und Europaabgeordnete als Europaexperten an Thüringer Schulen zu Gast.

Kultusminister Müller dazu: "Je mehr Europa zusammenwächst, desto intensiver muss auch der Dialog zwischen den Kulturen und den Menschen werden. Nur wenn wir unsere europäischen Nachbarn kennen, werden sich nach den Grenzen auch die Herzen für die europäische Idee öffnen. Dabei muss noch viel Überzeugungsarbeit geleistet werden. Insbesondere die nachwachsende Generation muss für Europa begeistert werden. Eine gute Möglichkeit dazu bietet der EU-Projekttag an Schulen. Denn Europa lebt in den Klassenzimmern. Das 'gemeinsame Haus Europa' wird nicht nur in Brüssel oder Straßburg gebaut, sondern vor allem vor Ort."

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte im Vorfeld der deutschen EU-Ratspräsidentschaft einen bundesweiten EU-Projekttag an Schulen angeregt. Damit sollte ein bildungspolitisches Zeichen der deutschen Präsidentschaft gesetzt werden. Zudem sollte Schülerinnen und Schülern der Europagedanken näher gebracht werden. Mit dem "EU-Projekttag 2009" wird die Initiative verstetigt. Ziel ist es, durch Diskussionen mit Politikern und Vertretern europäischer Institutionen das Interesse der Schülerinnen und Schüler am europäischen Projekt zu wecken und ihr Verständnis für das Funktionieren der Europäischen Union zu vertiefen. Weitere Informationen sind im Internet unter www.bpb.de/euprojekttag zu finden.

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