Einheitsschule bedeutet Abschaffung des Gymnasiums

(PresseBox) (Erfurt, ) Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU) weist darauf hin, dass das gemeinsame Lernen an den Regelschulen im Freistaat längst Realität ist: "Thüringen ist Bildungsland auf höchstem Niveau. Das zeigen die Erfolge bei PISA oder dem Bildungsmonitor ganz deutlich. Diese Studien haben auch festgestellt, dass in Thüringen soziale Herkunft und Bildungserfolg weitgehend entkoppelt sind. Das heißt: Die soziale Herkunft hat einen geringen Einfluss auf die erzielten Leistungen. Damit das so bleibt, setzen wir auch weiterhin auf unser gegeliedertes und erfolgreiches Schulsystem. Die von Die Linke und SPD propagierte Einheitsschule hingegen bedeutet die Abschaffung des Gymnasiums und dass Bildung künftig vom Geldbeutel abhängig sein wird. Das wollen weder Schüler, Eltern noch die CDU-Landesregierung. Wir bieten für jeden Schüler die richtige Schule. Kontinuität und Verlässlichkeit sind für den Bildungserfolg unserer Kinder immens wichtig. Daher wird es mit uns keine Experimente geben, die unter Rot-Rot in Berlin gescheitert sind. "

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