Bernd Depping vorläufiger Insolvenzverwalter von Hartig + Helling

Elektronikhändler mit Eigenmarken für Baumärkte und Handelsketten I Handel wird wie gewohnt beliefert I Sanierungskonzept erstellen, Investoren interessieren

(PresseBox) (Recklinghausen/Bochum, ) Das Amtsgericht Bochum hat Bernd Depping von der Kanzlei dnp Depping zum vorläufigen Insolvenzverwalter für den in Bochum ansässigen Elektronikhändler Hartig + Helling GmbH + Co. KG bestellt. Die H + H Elektronik GmbH hatte zuvor als Gesellschafterin des Elektronikhändlers Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wegen drohender Zahlungsunfähigkeit für Hartig + Helling gestellt.

"Nach erster Analyse der Bücher und Gesprächen mit der Geschäftsleitung ist Hartig + Helling in der Lage, den Geschäftsbetrieb fortzuführen und den Handel wie gewohnt zu beliefern", erklärt Depping. "Die Vorfinanzierung des Insolvenzgelds für die 67 Beschäftigten in Bochum steht bereits. Nun beschäftigen wir uns mit dem Sanierungskonzept und sondieren, für welche Investoren der Elektronikimporteur und Händler interessant sein könnte."

Seit Mitte der 70er-Jahre fertigt und importiert das 1931 gegründete Unternehmen vor allem Leuchtmittel sowie Audio- und Video Zubehör, die unter verschiedenen Markennamen weltweit vertrieben werden. Zu den Kunden der Hartig + Helling GmbH + Co. KG zählen nationale und internationale Handelsketten der Baumärkte, der Non-Food-Bereich der Lebensmittelmärkte sowie viele der namhaften Elektronikfachhandelsketten. Seit 2006 werden die Kunden vom Unternehmensstandort Bochum aus beliefert. Dort verfügt H+H über modernste logistische Lager- und Versandtechnik mit einer Fläche von 16.000m².

Über dnp Depping

Die Gesellschafter der dnp DEPPING GmbH & Co. KG sind seit 1995 als Konkurs- und seit 1999 als Insolvenzverwalter tätig.

dnp Depping verfügt über in langjähriger Praxis erworbener juristischer Expertise. Darüber hinaus konzentriert dnp Depping sich auf umfassende Betrachtung jedes Insolvenzverfahrens sowohl betriebswirtschaftlich als auch organisatorisch. "So ist es kein Zufall, dass unsere Fortführungsquote überdurchschnittlich hoch ist und wir stolz darauf sind, in vielen übertragenden Sanierungen einen Großteil der Arbeitsplätze erhalten zu haben, aber auch darauf, dass wir in der Vielzahl der von uns bisher erstellten Insolvenzpläne mehr als 1,5 Mrd. Euro an Verbindlichkeiten neu strukturieren konnten", so Depping.
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