CeBIT 2009: RFID seit 10 Jahren im Büro – Aktensuche und mehr

(PresseBox) (Berlin/Hannover, ) Radiofrequenz-Identifikation – kurz RFID – ist insbesondere aus dem Handel bekannt, wo es Prozesse effizienter und transparenter gestaltet und es beispielsweise ermöglicht, den Weg eines Produkts vom Hersteller bis in das Verkaufsregal lückenlos nachzuvollziehen. Aber auch in anderen Bereichen wird immer häufiger gerne auf diese Technik zurückgegriffen, seitdem man entdeckt hat, dass sich der Ablauf von Geschäftsprozessen durch die berührungslose und sichere Identifikation verbessern lässt.

Thax Software zeigt in diesem Jahr auf der CeBIT bereits im 10. Jahr sein RFID-basiertes Büromanagementsystem „Findentity“. 1999 hat das Unternehmen, das Mitglied der Metro Group Future Store Initiative ist, die Radiofrequenztechnik in den Bürobereich eingeführt. Auf dem Titelblatt der „CeBIT News“ der CeBIT 1999 wurde Findentity als „eine der erstaunlichsten Innovationen der CeBIT '99“ bezeichnet. Heute wird die bei mehreren Innovationspreisen ausgezeichnete Lösung in zahlreichen Büros, Kanzleien, Arztpraxen, Krankenhäusern, Banken und sogar öffentlichen Verwaltungen eingesetzt, darunter beim Regierenden Bürgermeister von Berlin und in der Justiz von Nordrhein-Westfalen.

Was ursprünglich als reines Aktensuchsystem vorgestellt wurde, ist heute ein umfangreiches Büromanagementsystem, bei dem auch das elektronische Dokumenten- und Workflow-Management sowie das digitale Diktieren eine große Rolle spielen. Durch die Kennzeichnung von Akten mit papierflachen RFID-Transpondern ist nicht nur die Anzeige des aktuellen Lageortes auf einem Raumplan möglich, durch die Identifikation am Arbeitsplatz wird automatisch das elektronische Pendant am Bildschirm aufgerufen und so jeder Arbeitsvorgang, jedes digitale Diktat und Dokument einer bestimmten Akte zugeordnet. Das System schafft damit eine nahtlose Verbindung zwischen Papier und der elektronischen Welt. Die Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank berichtete einmal: „Findentity war ein Quantensprung in der Organisation. Wir schätzen, es hat sich schon mehr als 50 Mal amortisiert.“

Als neueste Anwendung präsentiert Thax Software eine Software für BlackBerry®-Smartphones, die diese zu professionellen Diktiergeräten macht. Mittels einer Bluetooth-Verbindung erkennt das Gerät dabei im Büro die bearbeiteten Akten, wenn diese mit einem Transponder gekennzeichnet sind. Das Unternehmen zeigt seine Lösungen vom 3. bis 8. März auf der CeBIT in Hannover im Auto ID/RFID Solutions Park in Halle 7, Stand A10 (4). Weitere Infos unter www.thax.de.

Thax Software GmbH

Die 1998 gegründete Thax Software GmbH ist der Spezialist für die praxisgerechte Nutzung von Identifikationstechnologien sowie digitaler Diktiertechnik. Das mittelständische Unternehmen aus Berlin bietet eine auf Radiofrequenzidentifikation (RFID) basierende Lösung an, mit der sich unter anderem Akten in Büros lokalisieren und der Workflow optimieren lassen. 2007 ist in einer europaweiten Ausschreibung für ein digitales Diktiersystem für die Justiz in Nordrhein-Westfalen der Zuschlag auf „Findentity“ von Thax Software erteilt worden.

Das Unternehmen, das Mitglied der METRO Group Future Store Initiative ist, hat 1999 die Radiofrequenztechnik in Büros eingeführt. Zu den Anwendern zählen neben Kanzleien, Gerichten, Ärzten, Banken und Unternehmen der Regierende Bürgermeister von Berlin. "Findentity" ist beim Innovationspreis 2007 der Initiative Mittelstand ausgezeichnet worden und durch seine Module zu einem individuellen Büromanagementsystem zusammenstellbar.

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