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Referenten aus der Chemie-Branche

(PresseBox) (München, ) Am 15. und 16. März 2016 findet das 23. Münchner Management Kolloquium statt. Unter dem diesjährigen Thema: „Lean & green & connected - Erfolgsmuster einer vernetzten Wertschöpfung“ werden Ihnen über 70 renommierte Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen ihre Lösungskonzepte vorstellen.

Folgende Referenten aus der Chemie-Branche werden auf die Herausforderungen in der Prozessindustrie eingehen:
  • Dr. Rudolf Staudigl, Vorsitzender des Vorstandes, Wacker Chemie AG
  • Prof. Dr. rer. nat. Michael A. Popp, General Manager, Bionerica Arzneimittel GmbH
  • Dr. Simone Bagel-Trah,Vorsitzende des Aufsichtsrats & Gesellschafterausschusses, Henkel AG & Co. KGaA
  • Dipl.-Ing. Rainer Schulz, CEO, Rehau Gruppe
  • Erwin Doll, Sprecher des Vorstandes, Röchling SE & Co. KG
Wie können die Unternehmen der Chemiebranche die Innovations- und Effizienzsprünge im Kontext der Digitalisierung und Industrie 4.0 nutzen? Welche Potenziale und Herausforderungen werden dabei erwartet?

Die Anforderung an die Kontinuität der Materialflüsse in der klassischen Prozessindustrie macht eine Vernetzung bereits heute steuerungstechnisch erforderlich. Doch auch für die Batch-Produktion in der nicht-kontinuierlichen Prozessindustrie ermöglichen intelligente Steuerungssysteme reibungsfreie Wertströme. Insbesondere die unternehmensübergreifende Vernetzung von chemischen Anlagen ermöglicht eine Flexibilisierung und Automatisierung der internationalen Wertschöpfung. In Chemieparks kann diese Vernetzung heute bereits im kleinen Umfang erfolgen. Die digitale Vernetzung ermöglicht Transparenz über den Waren- und Informationsfluss vom Kunden über das eigene Unternehmen bis zum Lieferanten. Die Produktion kann dadurch flexibler auf Änderungen oder Störungen reagieren. Durch eine Reduzierung der Vorlaufzeit wird eine Anpassung an den Kundenbedarf mit kleinen Losgrößen anvisiert. Zur umfassenden Umsetzung dieser Ziele sind jedoch noch einige Herausforderungen zu bewältigen. Die zielorientierte Nutzung der erhobenen Daten ist dafür ausschlaggebend.

Doch wie sehen hierzu die konkreten Lösungen aus, um eine vernetzte Wertschöpfung zu realisieren? Wie lässt sich die Wertschöpfung dadurch schlanker und ressourceneffizienter gestalten? Auf dem diesjährigen MMK werden Top-Entscheider die Zukunft der Chemie Branche an konkreten Fallbeispielen diskutieren. Als ein Beispiel gilt die Röchling Leripa Papertech, die mit ihrer Produktlinie „ROBASMART“ auf die Digitalisierung in der Produktion bei Papiermaschinen setzt und so frühzeitig die strukturellen Vorraussetzungen für vernetzte Prozessabläufe schafft. Der Geschäftsbereich WACKER SILICONES der Wacker Chemie AG setzt hingegen auf eine Optimierung des Produktionsverbunds, um die Produktivität und Ressourceneffizienz zu steigern. Die Henkel AG & Co. KGaA ist weltweit mit führenden Marken und Technologien in den drei Geschäftsfeldern Wasch- und Reinigungsmitteln, Schönheitspflege und Klebstoff-Technologien vertreten. Heute ist das Unternehmen mit bekannten Marken wie Persil, Schwarzkopf oder Loctite führender Anbieter im Konsumenten- und im Industriegeschäft. Das DAX-30-Unternehmen hat seinen Sitz in Düsseldorf und beschäftigt weltweit fast 50.000 Mitarbeiter aus mehr als 120 Nationen. Henkel ist weltweit tätig und in allen wichtigen Wachstumsmärkten präsent. Henkels Engagement und Verpflichtung, eine führende Rolle im Bereich der Nachhaltigkeit einzunehmen, ist fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Die Balance zwischen wirtschaftlichem Erfolg, dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung ist dabei seit langem Kern der Unternehmenskultur.

Erfahren Sie mehr über die Umsetzung der Erfolgspotenziale auf dem diesjährigen MMK. Profitieren Sie von den Erfahrungen der Unternehmen im Bereich der schlanken, nachhaltigen und vernetzten Wertschöpfungsstrukturen in der Chemiebranche. Neben richtungweisenden Fallstudien und der Möglichkeit, das eigene Netzwerk zu erweitern, erhalten Sie Zugang zu erprobten Konzepten, die Ihre Wettbewerbsposition nachhaltig stärken. Zur Teilnahme lade ich Sie herzlich ein und freue mich auf anregende Diskussionen.

Für Journalisten steht ein Pressezentrum zur Berichterstattung zur Verfügung. Die Teilnahme von akkreditierten Journalisten an dieser Veranstaltung ist kostenlos. Senden Sie bitte dazu eine E-Mail an: mail@tcw.de

Mehr Informationen zum aktuellen Münchner Management Kolloquium und seinen Referenten finden Sie unter:www.management-kolloquium.de

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