Suzuki Team auf dem Podium

Internationales Motocross Hawkstone Park/GBR, 7. Februar

(PresseBox) (Bensheim, ) Die Suzuki Motocross Piloten zeigen sich schon vor Beginn der WM-Saison in guter Form. Ben Townley, Kevin Strijbos und Jeremy Seewer fahren beim Vorsaison-Rennen Hawkstone International aufs Siegertreppchen.

Die Teams Suzuki World MXGP und MX2 reisten zum ersten Rennen der Saison nach Großbritannien. Auf der früheren Grand Prix Strecke Hawkstone Park maßen sich Ben Townley, Kevin Strijbos, Jeremy Seewer und Bas Vaessen zum ersten Mal im neuen Jahr mit der starken internationalen Konkurrenz.

Zudem war der Auftritt beim Hawkstone International der erste Renneinsatz unter dem neuen Teammanager Stefan Everts. "Bei wirklich schwierigen äußeren Bedingungen erlebten wir eine echte Feuertaufe", grinste der Belgier. "Aber ich bin zufrieden, denn unsere Fahrer und die Motorräder haben viel Potential gezeigt und wir haben einige Dinge gefunden, an deren Verbesserung wir noch für die nächsten Rennen arbeiten können. Insgesamt gesehen, war das ein guter Auftritt für unser Team."

Für Townley war der Einsatz in Großbritannien sein erstes Rennen nach dem vielbeachteten Comeback Ende letzten Jahres. Der Neuseeländer haderte zwar mit dem widrigen europäischen Wetter, konnte sich aber vor allem im zweiten Rennen in sehr guter Form präsentieren.
"In Neuseeland ist gerade Sommer, deshalb habe ich mich schon gefragt, was ich eigentlich hier mache", scherzte der 31-Jährige. "Im zweiten Durchgang hatte ich einen guten Start, konnte ein hohes Tempo gehen und war sehr zufrieden, dass ich in der letzten Runde noch Clement Desalle überholen konnte." Townley beendete das Rennen auf dem zweiten Rang und belegte in der Tageswertung Platz 3.

Kevin Strijbos, der wie Townley mit der Suzuki RM-Z450 in der MXGP Klasse startet, kämpfte zu Beginn mit einigen Problemen, kam jedoch im Laufe des Tages immer besser mit den nassen Bedingungen zurecht und konnte schließlich im Superfinale auf den dritten Rang fahren. "Ich fühlte mich anfangs auf dem Motorrad einfach nicht so gut wie bei den Trainings in den letzten Wochen", erklärte der Belgier. "Für das Superfinale haben wir die Abstimmung ein wenig geändert und ich konnte mit Platz 3 doch noch mein wahres Potential zeigen."

In der MX2 Klasse zeigte sich Jeremy Seewer bereits in sehr guter Form. Der Schweizer fuhr zum ersten Mal auf der anspruchsvollen Strecke und landete im zweiten Wertungslauf prompt auf dem dritten Platz. "Ich musste mich zunächst erst mal an den Kurs gewöhnen", räumte Seewer ein. "Zudem waren die äußeren Bedingungen nicht gerade hilfreich. Aber ich hatte gute Starts und bin durchaus zufrieden mit dem Verlauf des Wochenendes."

Auch Teamyoungster Bas Vaessen schlug sich auf dem tiefen Boden mit der Suzuki RM-Z250 tapfer. Der 18-Jährige zeigte eine sehr konstante Leistung und durfte sich über die Plätze 11 und 6 freuen. Im Superfinale, das zusammen mit den MXGP Piloten ausgetragen wurde, belegte Vaessen ebenfalls Platz 6. "Ich bin sehr zufrieden mit meinem Auftritt", versicherte der Youngster. "Im ersten Lauf hatte ich Probleme mit einem Sturz gleich beim Start und einer verschmutzten Brille, aber ich habe sehr viel gelernt und gute Rennen gezeigt."

Der nächste Einsatz für die Suzuki Werkspiloten wird beim Internationalen Motocross in Valence/F am 13./14. Februar stattfinden.

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