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Studie von Global Computer Security zeigt: Mitarbeiter gehen unnötige Sicherheitsrisiken ein
Unternehmen benötigen einen einheitlichen, mehrschichtigen Security-Ansatz
Im Rahmen der Studie fand man heraus, dass bei allen überwachten Aktivitäten Laptop-Nutzer mehr Risiken eingingen als die Kollegen am schreibtischgebundenen Desktop-Rechner und dass einige Laptop-Nutzer zudem über potenziell gefährliche Netzwerkverbindungen auf das Internet zugriffen. Der Studie zufolge nutzen zwei Drittel kabellose Hotspots.
„Nahezu zwei Drittel unserer Probanden würden Ihren Arbeitgeber dafür verantwortlich machen, wenn vertrauliche Informationen von ihren Arbeits-Computern gestohlen würden“, erklärt Whitty. „Wenn man bedenkt, dass Sicherheitsverletzungen und sorgloses oder fehlerhaftes Verhalten zum Verlust oder Diebstahl vertraulicher Informationen führen können, sollten die Arbeitgeber sehr umsichtig sein, wenn es darum geht, vertrauliche Daten zu schützen.“
„Im modernen Geschäftsleben kann es sich niemand erlauben, davon auszugehen, dass aus den Augen auch aus dem Sinn bedeutet“, erklärt Henning Ogberg, Sales Director von SurfControl. „Diese Studie zeigt auf, wie wichtig es ist, eine durchgängige Sicherheitsstrategie für wirklich alle Angestellten aufzusetzen, egal, von wo oder wie sie auf das Unternehmens-netzwerk zugreifen.”
Die risikobehafteten Aktivitäten in der Studie umfassten die Nutzung von USB Keys, Instant Messaging, Musik-Downloads und das Versenden vertraulicher Informationen via E-Mail. All diese Aktivitäten haben gemeinsam, dass sie das Potenzial haben, unerwünschte Inhalte ins Netzwerk zu schleusen, vertrauliche Informationen preiszugeben oder Konflikte mit dem Gesetz zu provozieren.
Für Unternehmen besteht der erste Schritt zur Sicherheit darin, sicherzustellen, dass die Firmen-Policy sowohl den Desktop- als auch den mobilen Anwendern geläufig ist und dass die Angestellten die Wichtigkeit der Richtlinien verstehen. Erst durch die Implementierung einer mehrschichtigen Sicherheitslösung, die an jedem Gefährdungspunkt im Unternehmen schützt - außerhalb des Firmennetzwerks, am Gateway oder auf dem Client - können Firmen Malware und unerwünschte Inhalte abwehren und gleichzeitig eine granulare Kontrolle ihrer Internet-Sicherheitsrichtlinien durchführen.
Die komplette Studie finden Sie unter:
http://www.surfcontrol.com/...
Über die SurfControl GmbH
Über SurfControl: SurfControl schützt Unternehmen jeder Größe vor Angriffen, die aus der Nutzung des Internets resultieren. Der Internet-Security-Spezialist bietet ein umfassendes Lösungs-Portfolio an, mit dem Web-, E-Mail- und Desktop-Bedrohungen effektiv abgewehrt werden können. Je nach Bedarf geschieht dies entweder über On-Demand Services, mittels einer Software-Lösung oder durch den Einsatz einer Appliance – so werden Netzwerke ebenso geschützt wie Desktop-PCs oder mobile Clients. Alle Produkte von SurfControl basieren auf Threat Detection Services, die vom weltweit agierenden SurfControl Experten-Team bereitgestellt werden. Rund um die Uhr wird hier das Internet nach neuesten Angriffen durchsucht und eine aktuelle Datenbank verwaltet. SurfControl hat mehr als 24.000 Kunden in der ganzen Welt mit 14,5 Millionen Nutzern und beschäftigt über 600 Mitarbeiter in Niederlassungen in Europa, den Vereinigten Staaten und im Raum Asien/Pazifik. Weitere Informationen unter www.surfcontrol.com
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