Stratus ftServer W Series 4300 setzt neue Maßstäbe bei Hochverfügbarkeit

Spitzentechnologie, führendes Preis/Leistungs-Verhältnis und Online Software Upgrade-Fähigkeit: Fundament für die Zukunft

(PresseBox) (Schwalbach, ) Stratus Technologies stellt heute den ftServer W Series 4300 vor, einen neuen Server für geschäftskritische Applikationen. Das System bietet zu einem günstigeren Preis eine dreimal so hohe Systemleistung und eine achtmal so große I/O-Bandbreite wie das Vorgängermodell.


Als zweites Modell der Stratus ftServer W 4000 Serie basiert der neue Server auf den fortschrittlichsten Techniken für hoch verfügbaren Computersysteme und bietet u.a.:


Online Software Upgrade-Möglichkeit: eine neue Technologie für fehlertolerante Architekturen mit Microsoft Windows Betriebssystem (verfügbar ab Q1 2006).

Neueste, von Stratus entwickelte Chipsätze, die in Verbindung mit kommerziell verfügbarer Industriestandard-Hardware und -Software eine Verfügbarkeit von durchwegs 99,999 Prozent gewährleisten.

ftServer-Systemarchitektur der dritten Generation mit höherer Bauteildichte, höherem Integrationsgrad, verbesserter Zuverlässigkeit und höherer Benutzerfreundlichkeit.

Fortschrittliche Fernwartungstechnologie zur proaktiven Behandlung und Vorhersage potenzieller Problembereiche, wodurch die Arbeitsbelastung der IT-Mitarbeiter verringert wird.

Hochmoderne SATA-Speichersysteme für den Unternehmenseinsatz, neue kostengünstige Festplattenlaufwerke mit SCSI-typischer Zuverlässigkeit und Leistung.

„Das W 4300 System übertrifft mit elegantem Design und erstklassiger Technik sogar die Vorzüge seines Vorgängers, des ftServer W 3300 Servers“, erklärt Greg Enriquez, Senior Vice President, Field Operations von Stratus. „Der W 3300 war einer der erfolgreichsten Server in der Firmengeschichte und hatte einen Anteil von fast 50 % der seit Juni 2001 verkauften Server auf Windows-Basis. Wir haben also keinen Aufwand gescheut, um das ftServer 4300-Modell zum technisch fortschrittlichsten und qualitativ hochwertigsten Modell zu machen und eine noch bessere Lösung für Anwendungen zu realisieren, die ein Maximum an Verfügbarkeit erfordern.“


Der ftServer 4300 ist ein kostengünstiger fehlertoleranter Server mit Einfach- oder Zweifach-SMP (Symmetric Multiprocessing) für Microsoft Windows Server 2003-Betriebssystemumgebungen. Der als 4U-Rack oder Standgerät verfügbare Server enthält u.a. Intel Xeon 3.2 GHz-Prozessoren mit 1MB iL2 Cache, bis zu 8 GB Hauptspeicher, einen 800 MHz Front Side Bus und SATA-Festplattenlaufwerke für den Unternehmenseinsatz mit Unterstützung von bis zu sechs physische Platten.


Anstelle der vier Customer-Replaceable Units (CRU) des Midrange-Server 3300 ist das ftServer W 4300-System der dritten Generation ein Design mit zwei CRU, die jeweils eine CPU und Peripherieeinheiten in einem 2U-Modul enthalten. Jede CRU entspricht einem kompletten einzelnen Intel-Server. Die beiden Einheiten sind mit einer gemeinsamen Backplane verbunden und bilden dank der von Stratus entwickelten Chipsätze und der Continuous Processing-Technologie einen ständig verfügbaren, vollständig redundanten Server mit einer Verfügbarkeit von über 99,999 Prozent. Der Aufbau mit zwei CRU und der auf einem einzigen Board kombinierten CPU- und I/O-Logik verringert die Kosten und die Komplexität des Systems und optimiert die Kühlung sowie die elektrische Leistungsaufnahme. Die geringere Bauteilzahl und die höhere Integrationsdichte führen zu höherer Zuverlässigkeit und geringeren Kosten.


Meilenstein: Online Software Upgrade

Ebenso wie das im Juni angekündigte ftServer 4600-System verwendet der neue Server eine neue Generation von Chipsätzen, die von Stratus selbst entwickelt wurden. Diese neuen Halbleiterbausteine verkörpern das 25-jährige Know-how von Stratus in der Entwicklung und Fertigung von fehlertoleranten Systemen und bilden die Grundlage für eine neuartige Funktion für Software-Aktualisierungen mit der Bezeichnung „Stratus ftServer W Series Active Upgrade-Technik“. Als neue Funktion für Systeme mit fehlertoleranter Hardware ermöglicht der Active Upgrade-Prozess die Aktualisierung der System- und Anwendungs-Software und die Implementierung von Hot Fix OS Patches im Online-Modus während des laufenden Systembetriebs. Dies erfolgt ebenso schnell wie ein Rolling Upgrade bei einem Server-Cluster. Der Active Upgrade-Prozess teilt den logischen Server in zwei unabhängig voneinander arbeitende physische Server auf. Während einer dieser physischen Server weiterhin die Anwendungssoftware ausführt, wird der andere mit der neuen Software aktualisiert. Anschließend werden beide Seiten wieder zusammen geführt, synchronisiert und wieder in den fehlertoleranten Lockstep-Modus zurückversetzt. Die Active Upgrade-Technologie soll als Produkt im ersten Quartal 2006 verfügbar sein.


Nur Systeme von Stratus bieten einen fehlertoleranten Remote Access-Controller (das Virtual Technician Module (VTM), der seinerseits mit dem vollständig fehlertoleranten Stratus ActiveService Netzwerk Kontakt aufnimmt, um eine höchstmögliche Zuverlässigkeit zu erreichen. Das VTM besitzt eigene abgesicherte Treiber, eine eigene Stromversorgung sowie Netzwerkanschlüsse. Mit dem VTM kann ein Servicetechniker unabhängig vom Betriebszustand des Servers eine Ferndiagnose, Fehlersuche und Fehlerbehebung durchführen. Mit Ausnahme des mechanischen Austauschs von Bauteilen lassen sich auf diese Weise praktisch alle Maßnahmen, die an dem Server vor Ort durchgeführt werden können, auch im Remote-Modus erledigen, z. B. das Hochfahren, das Betrachten des Bootmenüs oder der Download von Software-Updates.


In dem neuen Server ist das Basis-Festplatten-Subsystem jetzt mit Western Digital WD Raptor Serial ATA (SATA)-Festplattenlaufwerken für den Unternehmenseinsatz bestückt. Diese neue Klasse von Festplatten bietet eine vergleichbar hohe Zuverlässigkeit (1,2 Millionen Stunden MTBF: Mittlere Betriebszeit zwischen Ausfällen) und Leistung (10.000 U/min, 4,5 ms Suchzeit) wie SCSI-Laufwerke, jedoch zu wesentlich geringeren Kosten. In den von Stratus durchgeführten Tests zeigten die Hot-Plug-fähigen WD Raptor-Laufwerke eine bessere Leistung als SCSI-Produkte in anderen ähnlich konfigurierten ftServer-Modellen. Das ftServer 4300-System verwendet sechs physische (drei logische) interne 74 GB WD Raptor 10.000 RPM SATA-Laufwerke. Extern unterstützt der neue Server zahlreiche EMC-Speichersysteme wie Clariion, AX 100 und Symmetrix sowie das Stratus Fibre Channel JBOD-Array.

Stratus Technologies GmbH

Stratus Technologies, Inc. mit Firmensitz in Maynard, Massachusetts, USA, bietet weltweit fehlertolerante Serversysteme und die dazu gehörenden Dienstleistungen an. Die Server von Stratus basieren auf Standard-Technologie und arbeiten mit Intel-Prozessoren und mit gängigem Windows- und Linux-Betriebssystem. Damit kann Stratus auf Unternehmens- wie auf Abteilungsebene Lösungen bereitstellen, die ein Höchstmaß von Ausfallsicherheit mit großer Benutzerfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit verbinden. Der deutsche Hauptsitz von Stratus ist in Schwalbach/Taunus.

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