Der Marktplatz für Insolvenzverfahren im Web

STP AG präsentiert Release 4.3 von winsolvenz.p3 – neue Funktionen für die Kommunikation im Insolvenzverfahren und weniger Aufwand beim Kontieren

(PresseBox) (Karlsruhe, ) Noch mehr Transparenz im Insolvenzverfahren ermöglicht die STP AG mit der neuen Version ihrer Software winsolvenz.p3. Release 4.3 ist seit kurzem verfügbar und ermöglicht eine umfassende Gläubiger- und Verfahrenskommunikation durch „GIS | Plus“. Komplett überarbeitet wurde auch das Modul „Elektronischer Zahlungsverkehr“. Der Insolvenzverwalter kann seine Buchhaltung damit automatisieren. Die Zahlen für das Verfahrenscontrolling werden aussagekräftiger und die Liquidität lässt sich besser beurteilen.

Mit GIS | Plus nutzen Insolvenzverwalter das Internet auf einfache Art und Weise für die Verfahrenskommunikation. Zum Einen lässt sich aus winsolvenz.p3 mit wenigen Mausklicks eine eigene Homepage für jedes Verfahren erzeugen. Die Seite wird unter www.insolvenz-ratgeber.de angelegt, einem neutralen Nachrichtenportal zum Thema Insolvenz, das sich durch hohe fachliche Relevanz, große Reichweiten und ein gutes Google-Ranking auszeichnet. Mit minimalem Aufwand bietet der Insolvenzverwalter Gläubigern, Arbeitnehmern und sonstigen Beteiligten dadurch eine professionelle Onlineplattform. Dazu gehören Online-Forderungsanmeldungen ab Insolvenzeröffnung, Sachstandsanfragen jeglicher Art sowie Informationen für Arbeitnehmer und Gläubiger. Thomas Wehrmann, Leiter Produktplanung der STP AG: „Jeder Verwalter kann so für jedes Verfahren einen eigenen Marktplatz im Web schaffen, der suchmaschinenoptimiert sofort gefunden wird.“

Darüber hinaus können winsolvenz.p3-Nutzer direkt aus der Anwendung heraus Nachrichten auf www.insolvenz-ratgeber.de publizieren. Die zeitgleiche und zielgerichtete Information von Gläubigern, Arbeitnehmern und ggf. der Presse erspart unnötige Rückfragen und verhindert Spekulationen und Falschinformationen. Denn diese entstehen gerade in öffentlichkeitswirksamen Verfahren häufig durch allerlei Foren oder nicht spezialisierte Nachrichtenportale.

GIS | Plus können auch Verwalter einsetzen, die bisher nicht das online Gläubiger-Informations-System GIS der STP AG nutzen. Dieses wird in die Homepage des Verwalters integriert und eignet sich für die Kommunikation über viele Verfahren. Die neue Variante ist insbesondere für große Einzelverfahren ideal – so nutzt es etwa die Kanzlei Bruno Fraas & Kollegen für das Verfahren MTK Gießerei, Kitzingen. Bei GIS | Plus zahlt der Verwalter eine einmalige Einrichtungsgebühr und profitiert anschließend von optimaler Auffindbarkeit im Internet; es entfällt außerdem der administrative Einrichtungsaufwand. Auch Anwendern von winsovlenz.99 steht GIS | Plus zur Verfügung.

Kontoauszüge importieren statt erfassen

In kaum einem Wirtschaftsbereich müssen so viele Konten gleichzeitig überwacht werden wie beim Insolvenzverwalter. Mit dem neuen Modul zum Elektronischen Zahlungsverkehr spart sich der Verwalter künftig viel Arbeit beim Kontieren. Denn gerade in diesen Zeiten, in denen die Verfahrenszahlen stark ansteigen, gilt es, bei der Buchhaltung up to date zu bleiben. Durch den automatischen Import des elektronischen Kontoauszugs ist nun eine wöchentliche bis taggleiche Aktualisierung der ein- und ausgehenden Zahlungen möglich. So kann der Verwalter auf eventuelle Liquiditätsprobleme im Verfahren schneller reagieren. Der Erfassungsaufwand minimiert sich deutlich, da die Software selbständig Ein- und Ausgangszahlungen mit allen offenen Posten abgleicht, automatische Zuordnungen trifft und Buchungsvorschläge erzeugt. Mit Hilfe eines neuen Regelassistenten im Modul kann der Verwalter zudem Buchungsregeln definieren, die den Verwendungszweck analysieren. Diese greifen zusätzlich dann, wenn winsolvenz.p3 bei Ausgangs- wie Eingangszahlungen keine Zuordnung treffen kann.

„Nicht zuletzt angesichts der zum Teil massiv gestiegenen Belastungen unserer Kunden im Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise haben wir uns gefragt, wie wir die Kanzlei des Insolvenzverwalters bei der Bewältigung der Datenmengen im Buchhaltungsbereich noch stärker unterstützen können“, sagt Ralph Suikat, Vorstand der STP AG, „von den Beta-Testern unserer Referenzkanzleien haben wir das Feedback erhalten, dass sich die Buchungsaufwände durch Einsatz des neuen Moduls bis um 50 % reduzieren. Unsere Kunden können so mit derselben Personaldecke im Buchhaltungsbereich doppelt so viele Geschäftsvorfälle verbuchen.“

Positiver Nebeneffekt dabei: Eine aktuelle Buchführung verbessert auch die Bewertung der Liquidität im Insolvenzverfahren deutlich, weil es einfacher ist, auf die aktuellen Zahlen zurückzugreifen. Gerade in den Fällen, in denen ein Insolvenzverwalter sehr viele Verfahren gleichzeitig betreut, ist er damit vor bösen Überraschungen sicher.

STP Informationstechnologie AG

Die STP Informationstechnologie AG ist ein visionäres und zugleich konservativ geführtes IT-Unternehmen. 1993 in Karlsruhe gegründet, entwickelte sich STP zum viertgrößten Anbieter für Rechtsanwaltssoftware in Deutschland und ist umsatzmäßig der drittgrößte Hersteller der Branche. Der Vorstand besteht aus den Firmengründern Gunther Thies und Ralph Suikat. Mittlerweile arbeiten knapp 90 qualifizierte Menschen für das Unternehmen. Kernkompetenz ist die Entwicklung von Softwarelösungen und Informationssystemen für Anwälte, Justizverwaltungen und alle mit diesem Kreis in Kontakt stehenden Institutionen. Durch ein ganzheitlich angelegtes Serviceangebot, von der Organisationsberatung bis hin zum Telefonsupport, erfahren die Kunden der STP AG eine weit über das Produktangebot hinausgehende Unterstützung.

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