StoneOne und IBM schließen Software as a Service-Vertrag

„Web Service Factory“ beschleunigt Entwicklung webbasierter Businessanwendungen / Vertragsvolumen 5 Millionen Euro

(PresseBox) (Berlin/Stuttgart, ) Die StoneOne AG, Anbieter webbasierter Softwarekomponenten zur Erstellung von "Software as a Service" (SaaS)-Lösungen im Mittelstand, hat mit der IBM einen Servicevertrag über fünf Jahre mit einem Volumen von fünf Millionen Euro abgeschlossen. Independent Software Vendors (ISVs) können künftig ihre mit der „Web Service Factory“ der StoneOne erstellten SaaS-Lösungen in einem sicheren Rechenzentrum der IBM betreiben lassen. Die Web Service Factory ist eine technologische Plattform zur Erstellung von webbasierten Businessanwendungen, die auf vorgefertigten Webkomponenten aufbaut. Alle Arbeitsabläufe lassen sich damit komplett als Webapplikation im Browser abbilden.

StoneOne konzentriert sich auf die Entwicklung und Bereitstellung einer neuartigen Enabling-Technologie für Software Services vor allem für mittlere und große Softwarehäuser oder Teilbereiche größerer Organisationen. Die von StoneOne vorgefertigte Service-Plattform – die so genannte Web Service Factory – dient zur Erstellung von modernen Software as a Service Anwendungen und der Transformation von klassischen Applikationen hin zu SaaS-Anwendungen. Hierbei orientiert sich StoneOne an dem Bedürfnis einer zunehmend erforderlichen Industrialisierung der Softwareentwicklung, ähnlich wie in der Automobilindustrie mit einem hohen Anteil vorgefertigter, standardisierter Komponenten.

Andreas Liebing, CEO der StoneOne AG: „Wir haben uns mit IBM für einen Partner entschieden, der wie kein anderer SaaS-Plattformanbieter exzellente Servicequalität, hohe Sicherheitsstandards und das beste SaaS-Partnerprogramm im Markt vereint.“

„StoneOne folgt mit dem Angebot dem SaaS-Markttrend und bietet Softwareherstellern Lösungen an, die es Ihnen ermöglichen, schnell und kostengünstig vorhandene oder neue Applikationen als Software as a Service Produkt im Markt zu platzieren“, erklärt Frank Strecker, Manager für Outsourcing-Lösungen bei IBM.

Aufgrund der Verwendung modernster Technologien wird der individuelle Anpassungsaufwand minimiert und die Projektrisiken und Kosten signifikant gesenkt. Neu an diesem Ansatz ist die Kombination von moderner, am Markt verfügbarer Open Source Web-/Framework-Technologie mit von StoneOne zu entwickelnden standardisierten Komponenten. Auf diese Weise ist es möglich, Web-basierte Businessanwendungen in einem Preissegment anzubieten, welche auch für mittelständische Softwareanbieter oder IT-Dienstleister in größeren Organisationen attraktiv sind. Durch die Konzeption als SaaS-Angebot sind zudem die laufenden Betriebs- und Verwaltungsaufwände deutlich reduziert und das Userinterface erheblich verbessert. Der Softwarepartner erzielt so höhere Margen bei gleichzeitig verbessertem Serviceangebot für seine Kunden. Hinzu kommen das geringe Projektrisiko und die schnelle Verfügbarkeit der Plattform. Das Resultat sind moderne Business-Portale, die sich auch der Mittelstand leisten kann, gehostet auf leistungsstarken Servern im hochsicheren IBM Rechenzentrum.

ISVs können diese Plattform nutzen, um ihre Applikationen mittelständischen Kunden als innovative, webfähige SaaS-Lösung anzubieten. Sie werden damit von kosten- und arbeitsintensiven IT-Aufgaben in ihrem Kerngeschäft entlastet. Für die Endanwender/innen liegt der Nutzen in der Beschleunigung ihrer zentralen Prozesse, rascher Erstimplementierung, Senkung von Risiken und niedriger Wartungs- und Betriebskosten. Abgerechnet wird der Service transaktionsbasiert, wobei StoneOne an den Service-Erlösen seiner Partner partizipiert. Nicht nur die Applikationen, sondern auch die technologische Plattform der „Web Service Factory“ selbst werden von IBM betrieben.

Zu den ersten ISVs, die ihre Produkte den Kunden nicht mehr nur als Lizenzmodell, sondern SaaS-basiert mit StoneOne und IBM anbieten, gehören die GIP GmbH, Anbieter von Personalwirtschaftssystemen, und die docs&rules GmbH, Spezialist für Software aus den Bereichen Governance, Risk und Compliance.


Über das SaaS-Angebot von IBM

Software as a Service ist ein fester Bestandteil der Cloud Services Strategie von IBM. Gegen eine monatliche Gebühr kann ein Kunde die Anwendungen eines Lösungsanbieters über das Internet nutzen, ohne selbst Besitzer der Software zu sein. Diesem Markt prognostizieren Analysten ein starkes jährliches Wachstum, wobei das SaaS-Modell aufgrund seiner Flexibilität besonders für den Mittelstand interessant ist. Der Preis für die Services berechnet sich nach Verwendung und enthält die Kosten für Lizenzen, Hosting, Management und Bereitstellung. Die IBM unterstützt Lösungsanbieter (ISV) in technologischer Hinsicht und im Marketing mit einem umfangreichen Programm. Ziel ist, den Lösungsanbietern einen schnellen und erfolgreichen Markteinstieg als SaaS-Anbieter zu ermöglichen.

Weitere Informationen zum SaaS-Angebot der IBM finden Sie unter: ibm.com/services/de/saaspartner


Kontakt für Journalisten:

StoneOne AG
Keithstr. 6
10787 Berlin
Fon: +49 (30) 469 99 07 18
Fax: +49 (30) 469 99 07 19
info@stoneone.de
www.stoneone.de

Michaela Hudi
IBM Kommunikation/Communications
IBM Global Technology Services
E-Mail: michaela.hudi@de.ibm.com
Tel: +49-711-785-4787

StoneOne AG

Die StoneOne versteht sich als „Web Software Factory“, die auf Basis von SaaS – Software as a Service – Technologien zur standardisierten Erstellung von Business Portalen anbietet. Zielgruppe sind mittelständische Unternehmen und dezentral organisierte Teilbereiche von Großunternehmen, für die der Einsatz einer Portallösung aus Kosten- und Wartungsgründen bisher nicht in Frage kommt. StoneOne führt am Markt verfügbare Portal-Basistechnologie mit eigenentwickelten Komponenten für die Integration von Geschäftsprozessen zusammen. Das Resultat sind moderne Business-Portale, die sich auch der Mittelstand leisten kann.

Weitere Information zu StoneOne finden Sie unter www.stoneone.de

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