S&T Tschechien virtualisiert Server von Wasserversorger KHP

155% Return on Investment mit einfachem, aber leistungsfähigeren System

(PresseBox) (Wien, ) Seit Jahresbeginn 2009 verfügt der tschechische Wasserversorger KHP über 18 vollständig virtualisierte Server, die auf vier physikalischen Servern betrieben werden. Damit spart das Unternehmen rund 1,9 Mio. CZK (rund 67.000 Euro) an direkten Kosten und 1 Mio. CZK (36.000 Euro) für drei Jahre an indirekten Kosten. Auf drei Jahre gerechnet geht das Unternehmen von einem Return on Investment von 155% aus. Geplant und realisiert wurde das Virtualisierungsprojekt von S&T Tschechien.

Kralovehradecka porovozni a.s. (KHP) gehört als Tochterunternehmen der Veolia Water Group zu einem der führenden Unternehmen in der Wasseraufbereitung. KHPs Kerngeschäft ist die Wasserversorgung und die Abwasserentsorgung in Zentral- und Ost-Tschechien. Das Unternehmen beschäftigt 225 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2007 einen Umsatz von 609 Mio. CZK (ca. 21,5 Mio. Euro). Noch 2004 hatte KHP sieben Serverräume und dementsprechend großen Bedarf und hohe Kosten für Administration, Wartung, Betrieb und Personal. "Unter Annahme eines anhaltenden Unternehmenswachstums wäre KHP durch steigende Betriebskosten der Informationssysteme bedroht gewesen. KHP entstünden ohne die Virtualisierungslösung untragbar hohe Kosten für Energie und die Administration der Systeme. Die Platzanforderungen würden steigen und die Anzahl der Server unverhältnismäßig zunehmen", sagt Zden?k Mládek, IT-Manager bei KHP.

30 virtuelle Server bis 2010

Im September 2008 wurde auf zunächst 14 virtuelle Server migriert, dann kamen weitere vier dazu. 2009 ist die Infrastrukturkonsolidierung im allgemeinen Rechenzentrum der KHP geplant, ebenso im Hauptserverraum und in zwei kleineren Serverräumen. Bis Ende 2010 sollen im Haupt- und Sekundärserverraum des Unternehmens insgesamt 30 virtuelle Server installiert sein. Mládek: "Es hat sich als sehr hilfreich erwiesen, dass wir Zeit in die Ablaufplanung investiert haben. Die eigentliche Migration im September 2008 erfolgte exakt nach Plan, in Zusammenarbeit mit S&T, in wöchentlichen Zyklen mit geplanten Ausfallzeiten der Produktionsanwendungen. Die Zusammenarbeit war reibungslos und innerhalb von fünf Wochen errichteten wir eine neue, moderne Infrastruktur. Die durchgeführten Maßnahmen waren: Vernetzung des zentralen Serverraums, Hardware-Installation (Server, Disk-Array), Umzug der Server und der USV aus separaten Serverräumen und die eigentliche Migration der virtuellen Server mit Einbindung in die Produktion."

Klare Kostenvorteile

Durch die Virtualisierungslösung arbeitet KHP jetzt mit einem System, das nicht nur deutliche Kosteneinsparungen bringt, sondern gleichzeitig auch bessere Verfügbarkeit gewährleistet. Neben der Reduktion der Gesamtbetriebskosten führt auch der geringere Platzbedarf für die Serverräume (Verringerung von sieben auf zwei Serverräume) und die damit einhergehenden geringeren Kosten für Strom sowie Betrieb und Wartung der Klimaanlage zu maßgeblichen Vorteilen für das Unternehmen. Auch die Supportkosten für die physikalischen Server nehmen mit deren geringerer Anzahl ab.

Höhere Verfügbarkeit und Flexibilität

Die Wartung des Systems ist aufgrund der zentralisierten Administration und des SAN-Backups wesentlich leichter. Denn im Falle eines nicht behebbaren Systemfehlers kann die Wiederherstellung mithilfe eines Backup-Images schnell bewerkstelligt werden. Zudem kann KHP rasch auf die Anforderungen der Unternehmensentwicklung reagieren. Neue Informationssysteme können innerhalb einer Stunde eingerichtet werden, die Einrichtung neuer Server ist sogar nur eine Frage von Minuten. Und nicht zuletzt garantiert das System, dass die bestehende Hardware optimal ausgenutzt wird, da sämtliche Kapazitäten flexibel ausgeschöpft werden können, bevor die Anschaffung neuer Hardware notwendig wird. Christian Rosner, CEO S&T: "KHP hat mit dem neuen System die maximal mögliche Verfügbarkeit erreicht und gleichzeitig die Auswirkungen auf das Unternehmen im Falle einer Störung minimiert. Damit ist das Unternehmen in der Lage, den Betrieb rund um die Uhr zu gewährleisten und Störungen in Echtzeit zu beheben."

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